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Hochverrat oder was im Krieg nicht sein durfte
Datum: 04.11.2026, Kategorien: Romantisch
... sie wieder öffnete und in Antons Gesicht sah. "Das wurde aber auch Zeit" hechelte sie ihm zu und auch von ihm ging jetzt ein zufriedenes Grinsen aus. Anton begann sich langsam zu entkleiden, schließlich hatte er noch alle Sachen an und Anastasia lag nur noch in ihrem versauten Höschen vor ihm. Wie am ersten Tag war er von ihrer Schönheit gefangen. Ihr Körper glänzte von den Schweißperlen. Sie spürte wie Antons Überdruck in ihrem Höschen zusammenlief und ein komisch nasses Gefühl hinterließ. Anton kannte diese verschmitzte Gesicht. Seine Frau heckte gerade wieder etwas aus. Er hatte auch nur noch seine Unterhose an als sie nach seiner Hand griff und sich aufrichtete. "Ich glaube wir beide müssen uns waschen gehen." sagte sie in einem erotisch lasziven Tonfall, den Anton einfach nicht missdeuten konnte. Er wusste genau was sie meinte und griff nach seiner Hose. "Komm, wir gehen so. Hier ist doch sowieso keiner." Anton schaute noch etwas skeptisch aber Anna stand schon und zog ihn mit sich. Seine Frau war verrückt aber so geil anzusehen, dass er ihr einfach nicht widersprechen wollte und ihr folgte. Es war mitten in der Nacht und sie liefen fast nackt durch den Wald. Schuhe wären dann doch eine gute Idee gewesen, das merkten beide schnell. Zum Glück schien der Mond hell und wies ihnen den Weg. Anton war begeistert von ihrem Anblick. Wie eine Elfe sprang sie durch Unterholz. Ihre Haare flatterten und ihre Brüste sprangen einladend vor seinen Augen hin und ...
... her, mal abgesehen von ihrer sexy Kehrseite, die seinen Händen nur entkam, weil sie schneller war als er. Anastasia stürzte sich mit einem freudigen Schrei ins Wasser. Anton blieb stehen und sah wie sie wieder auftauchte und ihre Haare abschüttelte. Das Wasser reichte ihr gerade bis zum Bauchnabel. An ihren Brustwarzen hingen Wassertropfen und bahnten sich einen Weg über ihre weiche Haut. Anastasia bückte sich und warf, dem immer noch versteinert dastehenden, Anton ihren Slip zu. Jetzt war sie nackt wie Gott sie geschaffen hatte. Wilde Gedanken und Bilder jagten durch seinen Kopf. Sein kleines Köpfchen aber reagierte noch schneller und richtete sich auf. Anton zog seine Hose herunter und stürmte seiner Liebsten, mit wippendem Schwanz entgegen. Anastasia empfing ihn mit offenen Armen. Sie rieben ihre nackten Körper aneinander, küssten und streichelten sich. Ihre Leidenschaft war aufs Neue entflammt. Sie alberten verliebt, wie vor Jahren als sie hier, das erste Mal gemeinsam baden waren. Seine Hände waren überall auf ihrem heißen Körper und auch Anna hatte immer öfter seine Stange in der Hand. Sie konnte ihn schon lange nicht, so ungehemmt genießen und obwohl es schon 2 Uhr morgens war, wollte sie ihn. Anton ging das nicht anders. Er sah gerade wie der göttliche Hintern seiner Frau aus dem Wasser kam. Auf allen Vieren kroch sie dem Ufer entgegen und schaute erwartungsvoll über ihre Schulter. Ihr Blick war unmissverständlich. Mit gierigen Augen sah Anton zu, dass ...