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Hochverrat oder was im Krieg nicht sein durfte
Datum: 04.11.2026, Kategorien: Romantisch
... dich" waren seine letzten Worte, bevor auch er einschlummerte. Draußen war es Taghell als Anastasia sich regte. Anton schlief noch selig neben ihr. Sie war so glücklich ihn zu haben. Ihre kleine, warme Hand strich zärtlich über sein Gesicht. Als er begann sich zu regen, hauchte sie ihm einen Guten Morgen Kuss auf die Lippen und kuschelte sich wieder ganz nah an ihn. So lagen sie noch eine ganze Weile nebeneinander und genossen ihr Beisammensein. Sie hörten von Ferne das Läuten der Glocken. Es war Sonntag 10.00 und sie rief zum Gottesdienst. Nun so gläubig waren die Beiden nun auch nicht, als dass sie jeden Sonntag brav in die Kirche gingen, doch als Zeitmesser war es nicht schlecht. Anastasia rückte noch einmal näher an Anton heran. Wir haben nur noch eine Stunde, sinnierte sie. Anyssa und Helmut wollten sie 10.00 Uhr wieder abholen, damit sie zum Mittag zurück waren. Anastasia streichelte über Antons Bauch und fand sein morgentliches Zelt unter der Decke. Erfreut legte sie ihre Finger um seine Erhebung und ließ ihn das Zelt noch ein wenig weiter anheben. Zärtlich sorgten sich ihre flinken Finger um seine erstarkte Männlichkeit. Anastasia wusste, dass sie am See die Einzige war, die ihren Höhepunkt hatte, deshalb fand sie nun, für Ausgleich zu sorgen, mehr als nur angemessen. Schon längst war die Decke beiseite gerutscht und Anton sah, wie sie sich seinem Stamm widmete. Ihr Finger zauberten ihm ein Grinsen ins Gesicht. Die Gefühle, die ihn beseelten waren ...
... so unendlich schön, dass er kaum Luft bekam als Anastasia ihn auch noch küsste. Ihre wundervollen Brüste schwebten so nackt vor seinem Blickfeld aber er nicht einmal in der Lage sich ihnen zu widmen. Anastasia spürte seinen schweren Atem und das beginnende Zucken in seinem Unterleib. Sein untrügliches "Ich komme gleich!" zeigte ihr, dass es kein zurück mehr gab. Sie konnte doch das Bettzeug nicht versauen und wenn es genau so viel wie gestern wär, würde das unheimlich peinlich sein. Schnell stülpte Anastasia ihre Lippen über seine Eichel. Antons entsetzter Gesichtsausdruck gab nicht im entferntesten, dieses unglaublich wohlige Gefühl wieder, dass ihre Lippen in ihm auslösten. Als er sah, wie ihre feuchten, zärtlichen Lippen seinen Stamm tiefer einsaugten, war es um ihn geschehen.. Auch wenn er es wollte, er konnte es nicht mehr zurück halten. Explosionsartig entlud er sich in ihr. Anastasia spürte im gleichen Moment wie ein Zucken durch seinen Schwanz ging und er ihr tief in den Rachen spuckte. Überrascht schluckte sie, was er ihr entgegenschleuderte. Sie war dennoch froh, dass es bei Weitem nicht so viel war, wie gestern, denn nach dem zweiten kräftigen Schub versiegte sein Springbrunnen und tröpfelte nur noch vor sich hin. Annas Zunge leckte die Reste von seiner rot leuchtenden Kuppe. Zu ihrer eigenen Überraschung fand sie den Geschmack gar nicht so abstoßend, wie sie anfänglich angenommen hatte. Irgendwie erinnerte sie der salzige Geschmack an Kaviar. Vielleicht ...