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Bimbofikation - Ein Selbstversuch 06
Datum: 04.11.2026, Kategorien: Fetisch
... hart zu besorgen, wie sie es brauchte. Der rote Sitzbezug, auf dem sie saß, verfärbte sich bereits dunkel als sie feststellte, dass sie ihr Ziel erreicht hatte, im letzten Moment hatte sie die Augen aufgerissen als sie den Namen ihrer Haltestelle hörte, die beiden anderen Frauen hatten den Zug bereits verlassen, aufgewühlt und voller innerer Erregung lief sie die kurze Strecke bis zu ihrer Wohnung. Sie machte sich nicht mehr die Mühe, den Gin mit Tonic Water zu verdünnen, die Flasche in der Hand nahm sie wieder und wieder große Schlucke, schüttelte sich von der Stärke des Schnapses, rauchte eine Zigarette nach der anderen, bald schon fühlte sie sich wie die Typen in der Dunkelheit, der Rausch breitete sich schnell in ihrem Körper aus, nahm ihr erst das Gleichgewicht, dann auch ihr Bewusstsein, so gerade schaffte sie es noch, in ihr Bett zu klettern, vollkommen bekleidet fiel sie in einen komatösen Schlaf. Wilde Träume schüttelten sie in dieser Nacht. Aus den Fratzen der Typen wurden Monster, Monster, deren Schwänze bis zum Knie hingen, die jungen Frauen wurden zu Vampiren in Latexkleidung, die mit gefletschten Zähnen nach ihr haschten, nach ihr gierten, überall um sie herum loderten heiße Feuer, genährt von grüner, stinkender, heiß verdampfender Flüssigkeit. Die Vampire und die Monster tanzten um sie herum, wie angewurzelt stand Sarah in ihrer Mitte, sie versuchte, sich zu bewegen, doch aus nicht erkennbaren Gründen war es ihr unmöglich, sie war nicht gefesselt ...
... oder sonst etwas, sie war einfach zu keiner Bewegung fähig. Enger und enger wurde der Kreis der Nachtkreaturen, bald schon trat Anna-Lena, gestylt wie ein Vampir, aus dem Kreis hervor, wortlos entnahm sie eine bunte Pille aus einer Schachtel, fast schon rituell fuchtelte sie damit vor ihrem Gesicht herum, ihr kalter Blick hypnotisierte Sarah, zumindest hatte sie das Gefühl. Langsam führte sie die Pille an Sarahs Lippen, öffnete diese, schob sie in ihren Mund, fast schon automatisch schluckte Sarah unter dem Gejohle der immer abscheulicher aussehenden Kreaturen herunter. Sarah spürte, wie ihre Titten noch mehr zu spannen begannen als je zuvor, anscheinend war diese Pille kein Placebo, sie blickte an sich herunter, sah, wie ihre Titten sich immer weiter aufblähten, sie konnte es kaum fassen, was da mit ihr passierte, gleichzeitig zog sich ihre Taille immer mehr zusammen, fast, als würde sämtliches Gewebe aus ihrem Bauch und ihrer Hüfte in ihre Brust wandern, bald schon konnte sie ihre Stiefel nicht mehr unter ihren Monstertitten sehen, ohne sich vorzubeugen, ihr wurde schläfrig, schwindelig, sie spürte, wie die Kraft aus ihren Gliedern glitt und sie nur noch den Wunsch hatte, sich hinzulegen. Plötzlich änderte sich die Perspektive. Sie sah, wie sie selbst zu Boden ging, aufgefangen von zwei der Monster, die sie auf einen Platz zwischen zwei der Feuer legten. Völlig wehrlos lag sie da, es war fast so wie die Blasbilder, die sie heute in der Bar gemacht hatten, sie konnte ...