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Bimbofikation - Ein Selbstversuch 06
Datum: 04.11.2026, Kategorien: Fetisch
... weil sie selbst zu bequem und zu hässlich waren, um sich selbst mal vernünftig anzuziehen. Da war es natürlich einfacher, denjenigen, der von der Norm abweicht, abzustempeln und runter zu machen. Natürlich könnten die Spießer auch hingehen, sie einfach für ihr Aussehen loben und bewundern, dabei würden sie Sarah allerdings auf einen Thron heben, den sie selbst nicht besteigen konnten oder wollten. Viel lieber rotteten sich die Mauerblümchen gegen den Pfau zusammen und stempelten sie als Schlampe, oder was noch viel schlimmer wäre, weil es auch ihre Leistung betraf, als oberflächlich ab. Innere Werte sprach man schließlich nur hässlichen, grauen Mäusen zu, keinen attraktiven Frauen. Wie hohl die alle waren. Sarah leerte ihren Gin und goss sich einen neuen ein. Und was die Arbeit betraf, wer von denen tauchte denn auch nur halb so tief in die Recherche ein wie sie selbst? Wenn die Mauerblümchen da von Modetrends berichteten war das doch, als würde ein Blinder von der Sonne schwärmen. Kaum jemand stieg einmal wirklich in die Szene ein, um wirklich tiefgründig und investigativ zu recherchieren, erst recht nicht, würde jemand der Spießer ein solches Experiment wagen, wie den Selbstversuch, an dem Sarah gerade arbeitete. Natürlich hatte das Präparat nicht die geringste Wirkung, aber das war ja vorher nicht abzusehen, ein gewisses Risiko bestand ja schon, niemand wusste genau, welche Wirkstoffe darin alles verwendet wurden und wie sie auf den Körper wirkten, sei es als ...
... Hauptwirkung in der Form, dass es hielt, was es versprach oder sei es in Form von Nebenwirkungen, die unter Umständen auch gesundheitliche Folgen hätten haben können. Sarah war natürlich froh, dass nichts von beidem der Fall war, sie hätte genauso gut Zuckerwürfel nehmen können. Wieder betrachtete sich Sarah im Spiegel, strich mit der Hand durch ihre Löwenmähne, sie fand sich derart attraktiv und sexy, dass ihr eigener Anblick sie erregte, würde sie sich auf der Straße begegnen, sie würde sich ansprechen und verführen wollen. Sarah musste grinsen. Sie holte ihren Vibrator aus dem Schlafzimmer, trat wieder vor den Spiegel, blickte ihn an. „Blas mich, Süße, mach mich richtig geil, du wirst es lieben." lächelte er sie erregt und steif an. Sarah strich mit der Zunge an ihm entlang, sich weiter im Spiegel beobachtend stülpte sie ihre vollen, roten Lippen über ihn, fast automatisch schlossen sich ihre Smokey Eyes zur Hälfte wodurch ihr Blick noch lasziver wurde, fest hielt sie den Gummischwanz in der Hand, bewegte den Kopf vor und zurück. Es war ein unbeschreiblich geiler Anblick, wie sie den Schwanz blies, mindestens so geil, wie in den Pornos, jetzt hielt sie ihren Kopf gerade, fickte sich mit dem Vibrator in den Mund, schob ihn so weit es ging hinein, ließ ihn tief im Rachen verschwinden, versuchte ihn so lange es ging dort zu halten, zog ihn zurück, schnappte gierig nach Luft, versuchte, die Tränen in ihren Augen zu unterdrücken. Sie war eine begnadete Schwanzbläserin, da war ...