1. Bimbofikation - Ein Selbstversuch 06


    Datum: 04.11.2026, Kategorien: Fetisch

    ... sie sich sicher, und vor allem, es sah so unbeschreiblich geil aus, sie war sich sicher, dass jeder, der sie beim Blasen beobachten würde, automatisch auch geil würde, außer die Spießer in der Redaktion vielleicht.
    
    Sarah zog an ihrer Zigarette, inhalierte tief, stülpte wieder ihre Lippen darüber, ließ dabei den Rauch langsam durch ihre Mundwinkel entweichen, der Rauch hüllte den Gummischwanz und Sarahs geiles Bimboface in eine kaum durchsehbare Wolke der Lust, bis sie sich langsam wieder verzog und den Blick freigab auf den Gummischwanz, der bis zum Anschlag in Sarahs Mund steckte. Sie griff sich zwischen die Beine, fühlte, dass ihr Fotzensaft bereits die Oberschenkel hinablief, träumte davon, sich selbst einmal beim Blasen zusehen zu können, oder vielleicht einer anderen attraktiven Frau, vielleicht Laura, vielleicht Anna-Lena. Sarah musste grinsen, zog das Kleid nach oben, schob sich den Vibrator vor dem Spiegel in ihre nasse Fotze, stöhnte auf, zog ihn wieder hervor, leckte ihn ab, so geil schmeckte ihr Fotzensaft, noch viel geiler als der von Laura, kurz überlegte sie, es sich richtig vor dem Spiegel zu besorgen, das aber sollten heute andere machen, sie wollte ausprobieren, wie ihre neue Frisur bei den Männern, oder vielleicht auch Frauen ankam.
    
    „Scheiß auf den wissenschaftlichen Anspruch." entschied sie, spülte die Kapsel mit dem Rest Gin Tonic herunter und verließ die Wohnung. Schon auf der Treppe bemerkte sie, wie ihre Brust noch stärker zog als sonst, ihr ...
    ... Bauch sich regelrecht straffte, ein Kribbeln sich aus dem Kopf über den Nacken in den Rücken verbreitete, sie überlegte, wo sie wohl hinfahren konnte, ihr fiel der Name dieses geilen neuen Ladens nicht ein, über den ihre spießige Kollegin einen Artikel verfasst hatte, gestern wusste sie ihn noch, aber es war ihr auch egal, sie stöckelte in den U-Bahnschacht hinunter und nahm die Bahn in die Innenstadt.
    
    Was sie nicht bedacht hatte war, dass sie jetzt mitten im Berufsverkehr in die Stadt fuhr, sonst war sie um diese Zeit häufig selbst noch am Arbeiten und legte den täglichen Arbeitsweg auch immer mit dem Auto zurück, die Bahn nahm sie nur in den Fällen, wenn sie in der Stadt was trinken wollte oder sonst irgendwie ausging. Sie quetschte sich in die überfüllte Bahn, fand noch eine freie Schlaufe, um sich festzuhalten, die Türen schlossen sich, noch enger drängelten sich alle aneinander. Vor ihr stand ein Mann, dicht an sie gedrängt, kleiner als sie, vor allem mit ihren hohen Absätzen, seine Augen befanden sich gerade über ihren Titten, er hatte freien Blick und auch keine Möglichkeit, nicht auf ihre strammen Brüste zu starren, Sarah gefiel es, wie er seine Augen nicht von ihnen nehmen konnte, in der nächsten Kurve schob sie sich mehr als notwendig an ihn heran, drückte ihm ihre Titten regelrecht ins Gesicht.
    
    Auch hinter ihr drängten sich mehrere Männer, sie wusste nicht, ob es Zufall war oder Absicht, als sie eine Hand auf ihrem Arsch spürte, eine Hand, die langsam zwischen ...
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