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Bimbofikation - Ein Selbstversuch 06
Datum: 04.11.2026, Kategorien: Fetisch
... ihre Beine glitt, eine Hand, die ihre nasse Fotze fand, eine Hand, deren Finger langsam durch den triefenden Spalt fuhren, Sarah schloss die Augen, sie konnte eh nicht herausfinden, wer es war, vielleicht der ältere Typ hinter ihr? Oder der Dicke auf der anderen Seite? Es war egal, sie könnte die Hand wegschlagen, und doch fand sie es geil, so anonym und doch mitten im Gedränge so geil berührt zu werden. Sarah spürte, dass sie zu stöhnen begann, versuchte es so gut es ging zu unterdrücken, nur hin und wieder entwich ihr ein leises Seufzen, wie geil es wäre, mitten in dieser Menge einen Orgasmus zu erleben, sich völlig fallen zu lassen, zu stöhnen, alle würden sie bewundern, diese attraktive und lebenslustige Frau, die sich ihrer Lust einfach hingibt, stimuliert von einem anonymen Fremden, von dem sie nicht einmal wusste, wer es war. Viel zu früh erreichte sie die Haltestelle, an der sie aussteigen musste, sie überlegte kurz noch weiter zu fahren, doch die Bahn leerte sich hier erheblich, somit war es mit der Enge und der Lust sicher schnell vorbei. Sie stieg aus, warf einen Blick zurück, ein schmieriger Opa grinste sie an, roch an seinen Fingern, lutschte sie ab, sicher war er es, der sie gerade hier in der Bahn so offen gefingert hatte. Sie winkte ihm mit vier Fingern zu, drehte sich um, stöckelte arschwackelnd zur Treppe. Oben angekommen zündete sie sich eine Zigarette an, sie spürte die stimulierende Wirkung des starken Alkohols, die Kapseln waren wie immer ...
... völlig unwirksam, wie gerne hätte sie jetzt das Werk vollendet, das der Alte in der Bahn begonnen hatte, aber hier war es einfach viel zu öffentlich, das musste selbst sie zugeben. Sie orientierte sich kurz, plötzlich wusste sie wieder, wo sie hinmusste, zielstrebig ging sie auf die Bar zu, von der sie so viel gehört hatte, angeblich war es ein totaler Baggerschuppen, genau das richtige für eine Recherche im Bimbomilieu. Sie genoss die Blicke der Passanten, die Pfiffe der Jugendlichen, die vulgären Sprüche der Säufer am Straßenrand, keck lächelte sie zurück, streckte ihren Arsch noch ein wenig weiter hervor, drehte sich tänzelnd vor ihnen, spürte, wie viel Anerkennung sie ihrem Aussehen und ihrem Auftreten entgegen brachten. Viel zu früh für ihre Verhältnisse erreichte sie die Bar, überlegte noch rauchend noch eine Weile, ob sie vielleicht noch ein wenig länger durch die Stadt stolzieren sollte, um sich und andere aufzugeilen, entschied sich dann aber, nur noch die Zigarette aufzurauchen und die Bar zu betreten, sie hatte Durst nach den beiden Gin Tonic, der Körper schien nach mehr zu verlangen. Das Licht in der Bar war dämmrig, die Musik gedämpft, die Einrichtung modern, aber doch in ihrer Art warm, nicht steril, wie es heute oft der Fall ist, es gab gemütliche Sofas zum Sitzen, eine lange Theke mit Hockern, zudem hatte sie das Gefühl, als wäre es im hinteren Bereich der Bar noch dunkler als vorne, zumindest konnte sie die Wände dort vom Eingang aus kaum erkennen. ...