1. Lela der fünfte Tag


    Datum: 05.11.2026, Kategorien: BDSM

    Lela, der fünfte Tag.
    
    Es war Samstag, der erste ganze freie Tag für uns. Nur nicht ganz, Martina und ich hatten Frühstücksdienst, der Wecker riss mich um 06:00 aus dem Schlaf. Ich war schon wieder tropfnass, was hatte ich wohl geträumt, was hatte Martina mit mir heute vor? Ich hüpfte schnell ins Bad und erledigte meine Morgenroutine. Martina klopfte an meiner Tür um mich abzuholen, wir gingen nach unten in den Speisesaal, deckten alle Tische und bereiteten alles nötige vor. Es dauerte ein wenig bis die ersten zum Essen kamen, die Meisten wollten wohl doch ausschlafen. Wir fingen zu essen an und kurz darauf gesellte sich Viki zu uns. Wir alberten herum und lachten, Viki verabschiedete sich dann von uns, sie musste ja einkaufen gehen. Wir machten unseren Tisch sauber und gingen wieder in unser Zimmer. "Los zieh dich aus, im Zimmer darfst du ab jetzt noch weniger Kleidung tragen als sonst." kam von Martina. Ich schaute etwas ungläubig aber schlüpfte aus meinem Jumpsuit. "Viki wird wohl eine Stunde oder länger brauchen bis Sie wieder das ist, solange wirst du mich mit der Zunge verwöhnen und wehe du kommst dabei."
    
    Ich ging in die Knie und schon wurde mir ihre nackte Pussy ins Gesicht gedrückt. Ich tat mein Bestes und schaffte es sogar dreimal ihr einen Orgasmus zu bescheren, bevor Viki wieder kam. "Ich muss schuften und ihr beide habt hier alleine den ganzen Spass." protestierte Sie prompt als Sie in mein Zimmer kam. Sie warf ihre Taschen aufs Bett, zog sich aus und drückte ...
    ... dann meinen Kopf zwischen ihre Beine. Nach ein paar Minuten kam auch Sie und lies mich wieder frei. "Hast du alles bekommen von meiner Liste?" fragte Martina. "Ja, war aber zum Teil gar nicht so einfach. Manchmal kamen da schon dumme Fragen." "Hauptsache wir können anfangen." Martina durchsuchte die Einkaufstüten und fand schnell das Baumwollseil. Meine Arme wurden auf den Rücken gedreht und die Unterarme aneinander gedrückt. Jetzt band Martina fest, aber nicht unangenehm, meine beiden Arme zusammen so das ich mich nicht mehr wehren konnte. Ich glaube das wollte ich zwar nicht, aber so erregte es mich noch mehr. Als Sie zufrieden mit ihrer Arbeit war suchte Sie weiter in den Tüten. Sie holte noch ein Seil heraus und schnitt es in der Mitte auseinander. "Bück dich nach vorne, deine Titten sollen nach unten hängen, so ist für mich einfacher." Es war nicht einfach für mich das Gleichgewicht zu halten so ganz ohne Arme. Sie packte den Ansatz meiner linken Brust schlag das Seil herum und knotete ein paar mal um meine Titte, bis diese prall war und fest abstand. Das selbe wiederholte Sie auf der anderen Seite. "Du kannst dich nun wieder aufrecht hinstellen." "Wow." war das erste, das Viki dazu zu sagen hatte. "Die Titten sehen ja jetzt Hammer aus, fast als könnten Sie platzen." Martina lachte nur. "Geplatzt sind die bisher noch nie. Aber die werden bald dunkler und dann leicht blau, aber mach dir keine Sorgen so schnell gehen die nicht kaputt. Sie werden nur immer mehr schmerzen." ...
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