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Lela der fünfte Tag
Datum: 05.11.2026, Kategorien: BDSM
... Ich sagte kein Wort und wartete ab was Sie noch mit mir vor hatte. "Los leg dich aufs Bett und spreiz deine Beine so weit du kannst." Ich gehorchte und Martina nahm drei Golfbälle aus einer der Taschen, tropfte etwas Gleitmittel auf meine Rosette und drückte mir dann langsam einen Ball nach dem anderen in meinen Arsch. "Oh, der ist aber gierig, der schluckt ja einfach alles..." Hörte ich kurz bevor drei weitere Bälle in meinem hinteren Loch verschwanden. Ich stöhnte leicht auf bevor mich ein Schlag auf meine Schamlippen traf. "Na, Na, wer wird denn da geil werden? So einfach geht das aber nicht." an Viki gewannt kam die Frage. "Wieviel Bälle hast du denn gekauft? Möchtest du ihr auch noch welche rein drücken?" Ich erschrak ein wenig, noch mehr von diesen kleinen teuflischen Dingern in mir? Oh Gott wie viele gehen da noch rein? "20 waren im Angebot, so schnell gehen die nicht aus. Und ja ich möchte ihr auch ein wenig Freude bereiten." Ich schaute beide mit großen Augen an. Martina sah den Schreck in meinen Augen. "Aber die Sklavin soll selbst über ihr Schicksal entscheiden. Hier hab ich zwei Würfel. Einen Schwarzen für ihr Hintertürchen und den Weißen für die Muschi." Ich hatte einen kleinen Funken Hoffnung, nahm die Würfel in die Hand und lies sie über den Tisch rollen. Erst jetzt sah ich mir die Würfel genauer an, der Schwarze zeigte 8 und der Weiße 5. Diese kleine sadistische Falschspielerin. "Los zurück auf Bett, Beine spreizen und entspannen. Du bekommst noch zwei Bälle ...
... von Viki in dein Arschloch und dann noch 5 in die Pussy." Ich tat wie geheißen und schloss die Augen. Dann spürte ich schon den ersten Ball an meinem Hintereingang, als dieser in mir verschwand, merkte ich wie sich die anderen Bälle tief in mir den weg suchten. Als der Achte den Weg durch meinen Schließmuskel fand, konnte ich die alle gerade so in mir halten. "Los Viki, fünf Stück kannst du ihr jetzt vorne rein drücken, da brauchst du aber kein Gleitmittel, da tropft eh schon wieder alles raus." Fast ohne Wiederstand nahm meine Vagina die Bälle auf und bewegten sich sehr erregend in mir. "Jetzt steh auf und stell dich hin, Hände hinter den Kopf. Ich will sehn wie gut deine Titten abstehen. Und wehe ein Ball fällt raus." Ich stand vorsichtig vom Bett auf, spannte die Muskeln in meinem Unterleib an so das alles drin blieb und unterdrückte ein leises Stöhnen als meine Brüste wieder der Schwerkraft ausgesetzt waren. Diese hatten auch eine etwas dunklere Farbe angenommen, standen aber echt geil nach vorne. Viki war total begeistert von dem Anblick. "Und mit was machen wir jetzt?" fragte Viki. "Das reicht doch fürs erste." antwortete Martina, "Zieh dir deinen Jumpsuit an, wir gehen nach draußen, da ist so schönes Wetter. Außerdem gibt es in einer Stunde Mittagessen. Und wehe es fällt auch nur ein Ball aus dir heraus." "Das ist doch jetzt nicht dein Ernst?" fragte ich vorsichtig. "Du bist unsere Sklavin und wirst alles tun was wir dir sagen und alles über dich ergehen lassen was ...