1. Was nur ein Mann kann 03


    Datum: 05.11.2026, Kategorien: Gruppensex

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    Am nächsten Morgen betrat Thomas das Büro. Er war der Erste und setzte Kaffee auf. In Gedanken weilte er bei den Ereignissen des späten Abends. Christiane und Kerstin hatten ihn nach einer geilen Nummer nicht gehen lassen wollen, sodass es spät geworden war. Zu Hause angekommen war er aufgedreht gewesen und konnte nicht einschlafen. Immer wieder hatte er sich im Bett hin und her gewälzt. Nach drei Stunden Schlaf fühlte er sich erschöpft und fragte sich, wie er den Arbeitstag überstehen sollte. Nach und nach trudelten die Kollegen und Kolleginnen in dem Großraumbüro ein. Dem Grunde nach waren sein Kollege und er die Hähne im Korb einer Frauenbelegschaft, mit Christiane in der Rolle der Chefin. Die Chefin, die er gestern zweimal gebumst hatte. Wie sollte er ihr im Büro gegenübertreten? Wobei das alles ohnehin total verrückt war. Sowohl Christiane als auch ihre Partnerin Kerstin waren lesbisch, es war Kerstins Neugierde auf einen Schwanz zu verdanken, dass er bei den beiden zum Schuss gekommen war. Die ersten Kolleginnen betraten das Büro, Thomas stürzte sich in die Arbeit und schaute immer wieder auf Christianes Bürotür. Sie kam meistens später als die anderen, angesichts des wilden und aufregenden Abends würde sie sich heute vielleicht besonders viel Zeit lassen, bevor sie an die Arbeit ging.
    
    Während Thomas in einem Vorgang vertieft war und auf der Tastatur herum tippte, traf Christiane ein. Sie begrüßte die Anwesenden gut gelaunt und ...
    ... steuerte ihr Büro an. Thomas betrachtete ihr Outfit. Die 40-Jährige trug eine weiße Bluse zu einem schwarzen Rock, der ihr oberhalb der Knie endete. Ihre Blicke trafen sich, er hielt den Atem an. Christiane nickte ihm zu, grüßte eine Mitarbeiterin am anderen Ende des Raumes und betrat ihr Büro. Thomas blieb an seinem Schreibtisch sitzend zurück und fragte sich, ob er eine andere Reaktion von ihr erwartet hatte. Aber welche? Hätte Christiane ihn umarmen oder küssen sollen? Ihm zwischen die Beine fassen? Thomas schüttelte den Kopf und widmete sich seiner Arbeit. Christianes Büro lag in einem separaten Raum hinter der geschlossenen Tür. Links von der Tür befand sich ein Fenster, an dessen Innenseite Lamellen installiert waren. Diese waren zugezogen, Thomas konnte Christiane an ihrem Schreibtisch telefonieren hören. Nach einer halben Stunde öffnete sich die Tür und Christiane wandte sich an ihn.
    
    „Thomas, kannst du bitte kurz in mein Büro kommen?"
    
    Thomas zuckte zusammen und beendete flink den Vorgang am Computer. Er erhob sich und erkannte, wie aufgeregt er in diesem Augenblick war. Er ging auf die Bürotür zu, Christiane erwartete ihn im Türrahmen stehend. Kaum war er eingetreten, zog Christiane die Tür zu und stellte sich mit dem Rücken dagegen. Thomas wollte sich auf den Besucherstuhl vor dem Schreibtisch setzen und wunderte sich, dass seine Chefin sich nicht zu ihm gesellte.
    
    Christiane lächelte ihn an und schob beide Hände ihren Körper hinab.
    
    „Weißt du noch, als du ...
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