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Was nur ein Mann kann 03
Datum: 05.11.2026, Kategorien: Gruppensex
... gestern gemeint hast, du könntest mir im Büro die Muschi lecken?", erinnerte sie ihn und fasste sich an den Saum des Rocks. Beidhändig zog sie den Stoff in die Höhe und entblößte ihren Unterleib. Sie trug kein Höschen. Thomas schluckte schwer und zeigte sich für den Moment sprachlos. Dann nickte er und meinte: „Ja, schon... Was machst du da?" „Ich komme auf dein Angebot zurück." Christiane lehnte sich gegen die Tür, spreizte die Beine und hielt den Rock fest, der nunmehr eher einem Gürtel gleichkam. Thomas starrte ihr zwischen die Beine und runzelte die Stirn. „Aber wenn jemand reinkommt?" „Wie denn, ich stehe vor der Tür? Und jetzt komm!" Thomas hatte insgeheim gehofft, dass sich zwischen Christiane und ihm etwas Spannendes ergeben würde und es nicht bei den Treffen bei ihr zu Hause bliebe. Er konnte sich gut vorstellen, Kerstin und ihrer Partnerin weiterhin zu Dienste zu sein, nur im Büro hatte er nicht mit seinem Einsatz gerechnet. Er ließ seine Lethargie hinter sich und trat auf Christiane zu, die mit einem Nicken auf ihren Schoß deutete. Thomas begab sich auf die Knie, warf einen Blick auf das Fenster, durch das man sie aller Wahrscheinlichkeit nicht sehen konnte, und streckte die Zunge heraus. Die Zungenspitze streifte Christianes Schamlippen, ein spitzer Schrei entfleuchte ihr. „Sei leise", flüsterte Thomas, der sein Zungenspiel behutsam fortsetzte. Während sie die oralen Bemühungen ihres Mitarbeiters genoss, stand Christiane mit geschlossenen ...
... Augen an der Tür und drückte sich immer wieder die Hand auf den Mund, um ihre Lustlaute zu unterdrücken. Thomas wurde es nicht leid, sie zu bedienen, und hoffte insgeheim, dass sie sich bei ihm revanchieren würde. Zwei Minuten später hatte er seine Chefin so weit. Christiane zuckte zusammen, hielt sich gerade noch auf den Beinen und wimmerte vor sich hin. Noch immer mit der Zunge in ihrer Muschi zugange, hoffte Thomas, dass ihr Höhepunkt sie nicht hemmungslos werden ließ und schon gar keine verräterischen Laute nach außen drangen. Zum Glück konnte sich Christiane halbwegs beherrschen und gab ihm ein Zeichen, nachdem Thomas sie zur vollsten Zufriedenheit ausgeschleckt hatte. Thomas kam auf die Beine, Christiane rückte ihren Rock zurecht. Sie räusperte sich und begab sich hinter den Schreibtisch. Mit einer Geste forderte sie Thomas auf, ihr gegenüber Platz zu nehmen. „Ja, das war doch mal recht angenehm." „Okay... Und was jetzt? Wird jetzt wieder gearbeitet?", fragte Thomas nach. „Hast du erwartet, dass du mich fickst, während ich über meinen Schreibtisch gebeugt bin? Das wäre dann wohl doch zu riskant, oder meinst du nicht?" Thomas drehte sich um und betrachtete die Tür. Für einen Moment kam ihm die Idee, die Tür abzuschließen und seinen harten Schwanz aus der Hose zu holen. Nötig hatte er es allemal. Er verzichtete auf das Vergnügen, denn erwischt werden wollte er keinesfalls. „Wie geht es Kerstin?" „Gut. Sie ist nur etwas müde, wie ich." „War ja auch ...