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Jule und Paul: das erste Jahr
Datum: 05.11.2026, Kategorien: Cuckold
... Rolle bisher noch nicht viel zu tun aber es reizte mich, mir seine phantasien anzuhören und so beschlossen wir, dass wir uns da nach und nach mal rantasten können. In dieser Nacht hatten wir kein Sex und schliefen gut angetrunken Arm in Arm ein. am nächsten Morgen fragte ich mich, wieviel unseres Gespräches ernst gemeint war und was Paul vielleicht auch einfach aus einer angetrunkenen Laune heraus erzählt hatte. Beim Frühstück - Immernoch am See - sprach ich ihn auf den Abend an und sagte, dass ich da durchaus Lust drauf hätte. Ich hatte etwas Angst vor seiner Reaktion aber er lächelte mich an und sagte, dass er bereit wäre, alles erdenkliche mit mir auszuprobieren. Als wir uns nach dem Frühstück noch etwas in den Armen lagen merkte ich, dass da eindeutig mehr zwischen uns war und wir uns auf einer Ebene vertrauen konnten, die ich davor nie wirklich kennen gelernt hatte. Teil 2: erste Schritte Bei unserem nächsten Treffen wollten wir anfangen, einige Ideen langsam in die Tat umzusetzen. Ich hatte mir die Nächte davor selbst viele Gedanken gemacht und mich dabei auch immer wieder selbst angefasst. Einige Wünsche, die er mir mitgeteilt hatte lösten in mir eine starke Lust aus, auf diese fokussierte ich mich. Wir hatten ausgemacht, dass ich das folgende Treffen ein wenig vorbereite bzw. Gab er mir das "Go" beim nächsten Treffen mal rauslassen zu können, wonach mir ist. Wir hatten am See auch über Tabus geredet, und ich musste all meinen Mut zusammenreißen, um ihm zu ...
... gestehen, dass ich kein Problem mit pinkeln, schlagen oder erniedrigen habe. Dies traute ich mich jedoch nur, da er diese (und weitere) Dinge angesprochen hat und meinte, dass das vielleicht auch auf seiner bucketlist steht. wir wissen ja alle, dass Phantasie und Realität oft weit auseinander liegen und so öffnete ich ihm mit einer Mischung aus erwartungsvoller Erregung und skeptischer Schüchternheit die Tür. Wir begrüßten uns ganz normal und ich konnte es kaum erwarten ihm die erste Anweisung zu geben, nachdem er seine Schuhe ausgezogen hatte. Ich war den ganzen Tag schon super heiß und ich glaube, er war es auch. Ich fragte ihn noch einmal ob ich wirklich alles von ihm verlangen kann und er bejahte die Frage mit einem leicht beschämten Blick. Ich forderte ihn auf sich auszuziehen, außerdem forderte ich, dass er mich für den Tag "meine Herrin" nannte. Als er darauf hin "werde ich tun, meine Herrin" sagte kam ich mir kurz etwas komisch vor aber irgendwie gefiel es mir auch. In meinem Kopf hatte ich mir eine art Plan zusammen geschustert und diesen wollte ich als groben Fahrplan für den Tag nutzen - aber immer bereit ihn situativ anzupassen. Über meine Klamotten hatte ich mir wenig Gedanken gemacht, ich trug ein unspektakuläres top, eine weite stoffhose und keine besonders aufreizende Unterwäsche. Meine erste Idee war es, ihn ein paar Hausarbeiten erledigen zu lassen. Ein letztes Mal sagte ich ihm, dass er stop sagen soll, wenn ihm etwas zu viel wird und dass wir das ganze ...