1. Jule und Paul: das erste Jahr


    Datum: 05.11.2026, Kategorien: Cuckold

    ... jederzeit abrechnen könnten. Er winkte ab und so gab ich ihm einen wischmop und forderte ihn auf, die Wohnung zu putzen. Ich stand dabei mitten im Raum und schaute ihm kritisch zu - während ich langsam anfing mich an die heutige Rolle zu gewöhnen. Hin und wieder warf ich ihm ein "brav" oder "hier musst du aber noch mal nachwischen" zu und mit jedem Satz merkte ich, wie mein Selbstbewusstsein stieg. Diesen nackten Paul vor mir zu haben gefiel mir und ich fing an etwas gröber mit ihm zu reden. Als er fertig war und sich vor mich stelle sagte ich ihm, dass er sich hinknien soll und dass er gefällig darauf achten soll heute immer "kleiner" oder "weiter unten" als ich zu sein. Er machte keine Anstalten und als er vor mir kniete fühlte ich, dass meine Hemmungen fast gänzlich verschwunden waren. Ich schaute ihn an und spuckte zwischen uns auf den Boden. "Hast du da nicht was vergessen?" fragte ich. Er entschuldigte sich und griff nach dem wischmop. In diesem Moment überkam es mich und ich trat ihm mit voller wuscht zwischen die Beine. Für einen kurzen Moment zuckte ich zusammen - "das war wohl wirklich etwas arg feste" dachte ich. Seiner Reaktion nach zu urteilen war er auch überrascht von meinem harten Vorgehen aber da er keine allzugrossen Schmerzen zu haben schien und ich kein "stop" vernehmen konnte schlussfolgerte ich, dass das in Ordnung war. Ich zeigte auf den nassen Fleck zwischen und und befahl: "auflecken" er beugte sich ohne Widerworte vor und begann mit deiner Zunge ...
    ... über den Boden zu lecken. Mich turnte dieser Anblick unglaublich an und ich war mir nicht sicher, wieviel ich ihm noch zumuten würde, bis meine eigene Lust mich übermannt. Aber es war ein Experiment und ich wollte diesen Zustand so lang wie möglich hinaus zögern, außerdem hatte ich ja noch einige Pläne...
    
    Während Paul mit seiner Zunge noch am Boden beschäftigt war streckte ich ihm einen meiner Füße vor das Gesicht. Ich wollte dass er mir die Socken mit dem Mund auszieht, was er selbstverständlich direkt tat. Ich habe keine stinkefüsse allerdings hatte ich die Socken auch schon den ganzen Tag an und ich sah einen kurzen Anfall von Ekel in seinem Gesicht. Das konnte ich nicht auf mir sitzen lassen und so beugte ich mich zu ihm, hob die Socken vom Boden auf und sagte "Mund auf". Ich steckte ihm die Socken in den Mund und sagte ihm, dass er auf allen vieren zur Waschmaschine im Nebenzimmer laufen soll und diese dort ablegen kann. Als er Richtung Tür kroch nahm ich noch ein mal Anlauf und trat ihm von hinten hin seine wackelnden Eier. Er brach kurz zusammen, bei mir war zu diesem Zeitpunkt aber schon jeglicher Respekt verloren und außer einem "stop" hätte mich nichts aufhalten können. er wimmerte kurz und ich musste ein wenig lachen, so wie er da am Boden lag. Als er kriechend von der Waschmaschine wiederkam fragte ich ihn, ob er mir etwas kochen könnte. Dafür darf er sogar aufstehen. Er ging in die Küche, ich hatte dort bereits Karotten, Nudeln und Tomaten für eine vegane ...
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