1. Besuch in Spanien


    Datum: 06.11.2026, Kategorien: Reif

    ... Schwimmen im Pool dort, eine Liege zum Ausruhen und einfach nur eine Stunde Relaxen. Es war wohl gegen 18:00 Uhr, als ich bemerkte, dass ein Gewitter in Anmarsch war. Dunkle Wolken und das Grummeln gingen durch die Berge dort, was immer sehr schnell ging und was ich auch kannte. Es war schwül mit einer enormen Luftfeuchtigkeit. Ich nahm meine Sachen und begab mich in Richtung der Duschen.
    
    Die meisten Camper hatten bereits ihre Dinge erledigt und hatten den Bereich Pool und Duschen verlassen. Ich war alleine und ging zum Schild "Hombres" in die Dusche. Es war sehr laut, dieses alte Gebäude aus Blech. Die Rohre knallten beim Wasser andrehen. Vorab legte ich meine Sachen in einen Spind, den ich verschließen konnte. Nackt war nicht erlaubt in den Gängen und man musste seine Badehose tragen auf dem Weg zur Dusche.
    
    Konnte mir eine aussuchen unter den Dutzend Duschen, sie waren alle alt/verbraucht/schmutzig, und ich nahm am Ende des Ganges eine. Man stand in der Dusche auf Holzbrettern und die waren auch ziemlich rutschig. Das Donnern vom Gewitter draußen war zu hören und der einsetzende Regen trommelte oben auf die Dachpaneelen, die aus Wellblech bestanden. Die laufende Dusche machte ebenso Lärm. Angenehmes, erfrischendes, kaltes Wasser und ich seifte meinen Body mit Duschgel ein. Beim Zur-Seite-Schauen bemerkte ich im Augenwinkel ein helles Loch. Weil es auch blitzte, sah man es vom Gewitter besonders gut. Es hatte einen Durchmesser von vielleicht 10 cm, und ich wusste, ...
    ... da es zur anderen Kabine führte, um was es sich da handelte.
    
    Ich bemerkte aber auch, dass sich irgendjemand dort in der Kabine nebenan befand. Es klapperte und man hörte ein Geräusch, so als ob einer sauber machen würde mit einem Feudel. Das Klappern war der Eimer. Eine Reinigungskraft fiel mir ein und durch das Loch geistig angeregt bekam ich tatsächlich eine Erektion. Das Loch war definitiv ein Gloryhole, wo man seinen Penis durchreichen konnte und die andere Seite ihren Mund benutzte, um den Penis zu blasen, bis dieser zum Orgasmus kam.
    
    Ich hatte es zu Hause in Bremen schon sehr oft gesehen und auch genutzt, es wurde mir zu einer Art Sucht. Der Gedanke, den Penis da durch dieses enge Loch zu stecken und ihn damit auf den Präsentierteller zu legen, war bizarr und extrem geil. Irgendjemand auf der anderen Seite würde es mir geben und wir beide würden uns nie persönlich sehen, zwei fremde Personen, die sich nicht kennen, aber sich dennoch vollkommen anonym näherkommen. Und ich, der bereit ist, seinen Penis da reinzustecken, wo man nie wissen kann, was einen erwartet, ich würde dort am Loch fix und fertig gemacht werden.
    
    Dieser Gedanke ist das Beste und Größte, er ist so heiß und geil, dass dieser Gedanke mein Precum zum Kochen brachte und ich merkte, wie es aus der Eichel drückte. Ich dachte an nichts anderes mehr. Auch das Gewitter und die Blitze waren mir so egal. Ich dachte, dass ich ihn jetzt durch dieses Loch stecken müsste, und ich tat es, ohne zu überlegen, ...