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Besuch in Spanien
Datum: 06.11.2026, Kategorien: Reif
... steckte ihn durch und drückte mein Gesäß gegen die Wand. Und tatsächlich, im selben Moment ergriff eine Hand meinen fetten Kolben, ein kräftiger Griff, was mir auch recht war, und das Gefühl einer Zunge, die meine Eichel umkreiste, dann wie bei einer starken Saugglocke dieses unbeschreibliche Gefühl, saugen und das Rutschen rein/raus, wobei der Kolben gefettet wird. Ich kann viel ertragen, aber diesmal kam der Orgasmus nach wenigen Sekunden. Ich versuchte noch, es zu verzögern, aber es knallte und spritzte aus mir heraus. Ein megaheftiger Orgasmus wie sehr lange Zeit nicht mehr. Ich war so glücklich und erleichtert. Der Penis war so dick angeschwollen, weil das Loch doch ziemlich eng war, außerdem wegen des starken Griffs dieser Person gegenüber. Ich hatte Probleme, ihn zurückzuziehen. Da lag er nun wieder in meiner Hand, dick angeschwollen, und die Adern stachen deutlich heraus, er zuckte sogar noch. An der Eichel ein wirklich sehr klebriger Schleim, der wohl von meinem Sperma, aber auch vom Speichel dieser Person stammen musste. Ich hatte es schwer, dies abzuwaschen unter der Dusche, immer wieder klebte es nach und immer wieder waschen mit Duschgel. Als ich mich abgetrocknet hatte, war ich richtig fertig, fix und fertig und extrem müde. Ich spürte auch eine heftige Schwäche in mir, im ganzen Körper, extrem schlappe Muskeln. Am Spind angekommen zog ich mich an und hörte wieder dies Klappern vom Eimer und dies Wischen vom Boden. Es musste diese Person sein. Von ...
... hinten kann man weder rein noch raus und vorn bei mir war keiner durch, war ich doch auch alleine mit dieser Person. Neugierig nahm ich meine Tasche und ging vorsichtig nach hinten, zurück bei den Duschen. Ich sah diese Person in der Kabine, wo mein Penis bearbeitet wurde, den Boden wischen, direkt unter dem Loch am Boden. Dann sah ich und erschrak zuerst: Die hatte nicht meinen Penis im Mund? Doch hatte sie, weil sie sich auch noch in diesem Moment mit einem Taschentuch das Sperma am Mundwinkel abwischte. Aber wieso tat sie das Taschentuch in eine Schachtel? Sie warf es nicht weg, und dann konnte ich sie richtig sehen. Eine weit über 80-jährige alte, hässliche Frau mit leichtem Buckel, ganz in Schwarz und altmodisch gekleidet, das Gesicht ein Alptraum mit langer, dünner Nase, auf der eine schwarze Warze war, und einem vorstehenden Kinn. Sie kaute oder lutschte noch auf meinem Saft herum und man konnte sehen, dass sie keine Zähne hatte. Ihre Hände waren lang und dünn und krumm gebogen wie bei der Krankheit Gicht. Dann bemerkte sie mich, schaute kurz zu mir und drehte sich weg, nahm ihren Mob und den Eimer und verließ die Duschen nach draußen. Ich ging hinterher, konnte sie aber nicht mehr sehen. Verlies den Platz und ging zu meinem Mietwagen, setzte mich rein und fuhr los, konnte an nichts anderes mehr denken. Mein Onkel freute sich riesig und wir verbrachten den ersten Abend bis spät in die Nacht. Am nächsten Morgen wollte ich nach dem Frühstück gleich noch einmal zum ...