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Das Lehrer - Schüler Verhältnis
Datum: 06.11.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Ich beschloss ihn bis zum Schlafengehen in mir zu lassen. Vorm Einschlafen war ich schon wieder so geil, dass ich es mir nochmal besorgte mit den Kugeln und dem Plug in mir. Erst als ich wieder heftig gekommen war, nahm ich die Teile raus und schwebte ins Traumland hinüber. In den nächsten Tagen fand ich immer wieder neue Latexteile in meinem Spind und auch mein Schuhbestand wurde größer. Ich hatte nun Teile in allen Farben und in verschiedensten Variationen. Es waren auch Tangas dabei, die einen Reißverschluss in der Mitte hatten, um meine Muschi freizulegen. Ab und an spielte ich damit und reizte so Frau Schneider im Unterricht. Auch mein Spielzeug kam immer öfter zum Einsatz. Hatte ich es anfangs nur nach der Schule getragen und mich langsam auch an die größeren Plugs gewagt. So beschloss ich nach zwei Wochen, sie auch während der Schulzeit in mir zu haben. Das hatte ungeahnte Folgen. Oft kam es vor, dass ich in der großen Pause auf der Toilette war, um es mir selbst zu besorgen und mir Erleichterung zu verschaffen. Aber ohne dem Spielzeug wollte ich auch nicht mehr sein. Zu Hause bekam meine Veränderung kaum wer mit. Lediglich meine Mutter fragte mich, wo meine ganze Unterwäsche hingekommen sei und ob ich keine mehr trage, weil nie mehr eine bei der Wäsche dabei war. Ich hatte ausgemistet und hatte mittlerweile ja genug Latexteile. Etwas verstohlen zeigte ich sie meiner Mama. Erstens, weil ich ihre Fragen nach meiner Unterwäsche nicht beantworten konnte und ...
... zweitens, weil ich meine neuen Teile auch nicht immer mit der Hand auswaschen wollte. Meine Mutter schaute zwar erstmal groß, aber sie meinte dann nur: „Wenn es dir gefällt, soll es mir recht sein.“ Damit hatte ich nicht gerechnet. Aufgefallen waren ihr auch meine neuen Schuhe, auch dazu meinte sie ganz lapidar: „Stehen dir gut.“ Ich war etwas beruhigt, ich hatte schon gedacht es gibt einen Aufstand, aber da wurde ich eines Besseren belehrt. Vier Wochen nach meinem ersten eigenen Latexteil, standen in meinem Spind auf einmal Overknees Stiefel mit wirklich hohen Absatz. Dazu eine Latexhotpants mit Reißverschluss in der Mitte und ein Latexbustier mit kleinen Reißverschlüssen auf Höhe der Nippel, alles in Schwarz. Dabei lag ein Zettel: „Triff mich heute nach der Schule wieder am Lehrerparkplatz beim Gebüsch und nimm die Teile mit.“ Gesagt, getan: Ich fand mich an angegebenen Ort ein. Wieder hielt Monika vor mir mit ihrem Auto und ich sprang rein. Geduckt aus dem Blickfeld der Schule und dann fragte ich: „Was hast du vor?“ „Warts ab“, antwortetet sie nur kurz. Wir fuhren auf die Autobahn und blieben dann bei einer Raststätte stehen. „Komm mit und nimm die Sachen mit“, sagte Monika und ich folgte ihr. Wir gingen zur Toilette und sie schloss uns in einer Kabine ein. „Anziehen“, folgte das nächste Kommando prompt. Ich zog mich also erstmal aus und mit Bewunderung stellte Monika fest, dass ich einen Plug trug. Sie begann mich zwischen den Beinen zu streicheln und ich stöhnte auf. Sie ...