-
Das Lehrer - Schüler Verhältnis
Datum: 06.11.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... gegenüber und senkte den Kopf. Dann sprudelte es aus ihr heraus: „Wie du ja gesehen hast, trage ich Latexunterwäsche, das ist ein Fetisch von mir. Ich genieße dieses Material auf meiner Haut sehr. Nur weiß ich nicht, wie die Schüler oder das Kollegium darauf reagieren würden, wenn sie es erfahren. Anderseits will ich aber auch nicht darauf verzichten, um nicht zu sagen, ich kann es nicht.“ „Okay, das kann ich verstehen“, antwortete ich, „aber was ist mein Mehrwert, wenn ich nichts erzähle?“ „Da gibt es jetzt zwei Möglichkeiten, entweder ich bin in Zukunft bei deinen Aufgaben und Tests etwas wohlwollender, oder ich zeige und erkläre dir, warum ich das Latex so liebe“, antwortetet sie etwas kleinlaut. „Wie wärs mit beidem?“, grinste ich sie an. Sie überlegte kurz, nahm einen Schluck Kaffee und sagte dann: „Okay, aber es gibt da ein paar Bedingungen.“ „Welche?“, fragte ich sofort. „Also erstens, alles, was wir besprechen und was wir tun bleibt absolut zwischen uns beiden. Zweitens musst du dich von mir führen lassen und drittens muss es eine gegenseitige Abhängigkeit geben.“ „Okay, wie soll die aussehen?“, war ich etwas verwundert. „Ich hätte da einen Vorschlag, du lässt dich von mir nackt in eindeutiger Pose fotografieren. Solltest du die Regeln brechen, werde ich anonym das Foto auf allen schulischen und nicht schulischen Social-Media-Kanälen veröffentlichen“, sagte sie nun ganz gefasst mit strengem Blick. Ich überlegte kurz, aber die Neugierde, was da auf mich zukommen ...
... würde, siegte und ich stimmte zu. „Gut, dann machen wir das gleich hier und jetzt und übrigens im privaten bin ich die Monika“, grinste sie jetzt leicht. Sie bat mich dann kurz aufzustehen, legte eine violette Decke über die Couch und sagte dann: „Zieh dich aus und leg dich darauf.“ Ich war ja nicht prüde und hatte mit meinen achtzehn Jahren auch schon so einiges erlebt, aber in dem Moment überfiel mich doch etwas die Scham. Doch wer A sagt muss auch B sagen und so zog ich meine Jeans und mein Top aus, die Schuhe hatte ich schon am Eingang der Wohnung ausgezogen. Nun stand ich da nur in meiner Unterwäsche und Söckchen, „Ganz ausziehen“, herrschte sie mich fast etwas an. Auch wenn es mir schwergefallen ist, aber die Neugierde war so groß und, dass sie auch ein Druckmittel brauchte, war für mich nur logisch. Also öffnete ich meinen BH und ließ ihn zu Boden fallen, dann das Höschen heruntergezogen und die Söckchen gleich mit ausgezogen. „Oh mein Gott, was für ein Busch“, schalte es aus dem Mund meiner Frau Professor. Ja ich war zu diesem Zeitpunkt noch ganz behaart im Schambereich, mich störte es nicht und so sah ich keinen Grund mich zu rasieren. „Okay, eh noch besser“, meinte sie, „leg dich jetzt auf die Decke und spreize ein wenig deine Beine.“ Noch immer voller Schamgefühl und zurückhaltend setzte ich mich wieder auf die Couch, lehnte mich etwas zurück und öffnete leicht meine Beine. Frau Schneider, also Monika begann mit ihrem Handy zu knipsen. Nach den erste drei, vier Fotos ...