1. Die Tennisspielerin 03


    Datum: 06.11.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... hatte etwas, dass ihr Coach ausnahmsweise mal verlegen war. Sie fand es toll, begehrt zu werden. Außerdem hatte er bei der letzten Massage schon einiges gesehen. „Ich muss mich nur noch schnell abtrocknen“, beendete sie ihren Satz.
    
    Eigentlich hätte Herr Muke die Tür wieder von außen schließen sollen. Aber er ging in das Zimmer. Zu neugierig machte ihn die Situation. Marie nahm das Handtuch vor sich weg und stellte sich freizügig vor Herrn Muke, während sie sich ihren Kopf abtrocknete, als wäre es das Normalste der Welt.
    
    „Was wollte er von mir?“, fragte sie.
    
    „Er hat dich spielen sehen. Ist von einer Marketingagentur und interessiert sich langfristig für eine Zusammenarbeit mit dir.“
    
    Marie trocknete sich ungeniert den Oberkörper ab. Herr Muke wusste nicht, wohin er schauen sollte.
    
    „Welche Agentur ist das? Kann ich selber mit ihm sprechen?“
    
    Sie beugte sich nach unten, um ihre Beine abzutrocknen.
    
    Herr Muke räusperte sich und antwortete: „Eine eher kleine, neue Agentur. Er hat angeboten, dass er sich morgen nach der ersten Runde mit dir unterhält – vorausgesetzt, du gewinnst sie.“
    
    Marie freute sich innerlich, aber nach außen musste sie kühl und gelassen bleiben. Sie hörte auf, ihre Beine abzutrocknen und trocknete sich jetzt im Schritt ab.
    
    „Das klingt toll. Was meinen Sie dazu?“
    
    Herr Muke hatte jegliche Scheu verloren und starrte auf Maries Körper, während er fast geistesabwesend fortfuhr:
    
    „Meiner Meinung nach ein guter Ausgangspunkt als ...
    ... Einnahmequelle, aber du solltest dich nicht zu lange an sie binden lassen. Damit verspielst du sonst Chancen bei den großen Playern.“
    
    Marie hörte auf, sich abzutrocknen. Sie legte das Handtuch lässig über ihre Schulter und antwortete
    
    „Einleuchtend. Es gibt nur ein Problem. Ich glaube, das Halbfinale wird morgen problematisch, weil ich mir heute mehrere Stellen verspannt habe“, mit leuchtenden Augen schaute sie ihren Trainer an, „Könnten sie die wieder wegmassieren?“
    
    Herr Muke schien hin- und hergerissen zu sein. Er wollte erst den Raum verlassen, entschied sich dann aber um und bedeutete Marie, sich mit dem Bauch auf das Bett zu legen. Die gehorchte sofort.
    
    „Wo sind die Verspannungen?“, fragte Herr Muke und setzte sich neben Marie aufs Bett.
    
    „In meinen Schultern, meiner Hüfte und meinen Beinen.“
    
    Stumm begann Herr Muke, ihre Schultern zu massieren.
    
    „Das tut gut“, murmelte Marie.
    
    Herr Mukes Hände wanderten weiter an ihr herunter, bis sie an ihrem Becken waren.
    
    „Genau da“, Marie war im siebten Himmel.
    
    Herr Muke knetete sie durch und widmete sich den Unterschenkeln.
    
    „Es ist weiter oben, an den Oberschenkeln“, meinte Marie.
    
    Er ging in die Mitte ihrer Oberschenkel. Marie hatte ihre Beine gespreizt und gab beste Einblicke.
    
    „Noch weiter oben.“
    
    Seine Hände waren jetzt nur noch einen halben Zentimeter von ihrem Hintern entfernt. Marie stöhnte und spreizte ihre Beine weiter.
    
    „Etwas mehr innen.“
    
    Herr Muke massierte kurz die Innenseiten ihrer ...
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