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Ein kurzer Moment der alles Veränderte Kapitel 5
Datum: 07.11.2026, Kategorien: BDSM
... hatte Sie sich zuhause schon mal ab und zu in einen Käfig einsperren lassen, aber das war dann doch eine ganz andere Nummer. Denn, wenn hier die Türe zu war, gab es definitiv keinen weg mehr zurück. Sie sagte: „Doch wirklich, ich habe mir das gut und lange überlegt. Du hast immer so viel Spaß.“ Ich habe Sie gefragt, ob Sie nicht vielleicht mit was Kürzerem und Einfacheren starten möchte. Aber also Antwort, bekam ich ein klares: „nein, ich will alles. Aber du musst mich hineinbringen, allein, schaff ich das nicht.“ Wir wahren im Aufzug, ich sah auf die Uhr: „22:58“ wir hatten es also mal wieder genau getroffen. Auf dem Weg nach unten, überlegte ich noch schnell, was ich Sie machen lassen soll. Sie zog Ihr Kleid aus, und gab es mir. Wir wollten uns während der „Übernahme“ nicht berühren müssen. Ich konzentrierte mich, und in diesem Moment, ging auch schon die Tür auf. Ich sah auf die Uhr: „22:59“ Ich lies Sie ganz auf die andere Seite bis zu wand laufen. Den so, hatte Sie wirklich keine Chance bis zum Aufzug zu kommen, bevor sich die Türe schloss, nach dem ich meine Verbindung wieder getrennt hatte. Das Parkdeck war wie immer Leer. Ich ließ Sie loslaufen. Auf der anderen Seite angekommen, habe ich Sie noch umgedreht, dass wir uns ansahen, als ich meine Verbindung löste. Sie lächelte ängstlich, als ich meinen Fus aus der Türe nahm. Ich wünschte Ihr viel Spaß, und die Aufzugstür schloss sich. Jetzt konnten wir beide nichts mehr ändern. Sie saß nun, ...
... nackt, allein, nur mit Ihren Gedanken 35 Stunden fest. Und ich, musste nun 35 Stunden, mit der frage leben, ob das eine gute Idee war, ihr den wusch zu erfüllen. Gefesselt, hatte ich Sie ja nicht, so konnte Sie wenigstens an sich spielen, um sich die Zeit zu vertreiben. Ich Fuhr also mach hause, was sollte ich auch anderes tun, wirklich geschlafen habe ich in dieser Nacht nicht. Den Sontag, habe ich mich versucht abzulenken, in dem ich unsere Reispläne durchgeschaut habe. Ich vorwärts und rückwärts in der mappe geblättert. Aber bei der Sache war ich nicht. Ich habe zwar bemerkt, dass es nur ein Rückflug Ticket gab, hab dem aber keine Bedeutung beigemessen. Mein Kopf war wo ganz anders. Die Nacht auf Montag, war die Hölle für mich. Ich war vor Aufregung und Sorge dann schon um 8 Uhr in Aufzug. Natürlich konnte ich nicht in den untersten Stock fahren. Um kurz vor 9 Uhr, ist mir dann aufgefallen, das ich vor lauter Aufregung ihr Kleid zuhause vergessen hatte. Nun musste Sie wohl oder übel nackt nach Hause fahren. Nach einer gefühlten Ewigkeit ist der Aufzug dann endlich mit mir nach unten gefahren. Die Türe öffnete sich, und Sie saß in der gleichen ecke wie Ich damals auch Gesäßen hatten. Sie sah alles andere als glücklich aus, als Sie aufstand und zu mir kam. Wir haben uns dann erstmal umarmt und geküsste. Mit ihrem Kopf auf meiner Schulter sagte sie zu mir: „danke, ich weiß jetzt, wie es ist, dass es irgendwie Freude macht, aber es ist nichts mir ...