1. Ein kurzer Moment der alles Veränderte Kapitel 5


    Datum: 07.11.2026, Kategorien: BDSM

    ... mich.“
    
    „Ich sehe viel lieber dir dabei zu.“ Als Sie das sagte, lächelte Sie mich schon wieder schelmisch an.
    
    Ich sagte dann zu Ihr: „komm, wir fahren nach Hause.“
    
    Kurz sah Sie mich unschlüssig an, dann war ihr klar, dass die Fahrt ohne Kleid stattfinden würde. Aber Ich hatte nur ein Stock höher, direkt am Aufzug geparkt.
    
    Zuhause angekommen, musste Sie dann noch nackt, vom Auto ins Haus, da uns in der Straße aber inzwischen schon alle nackt gesehen haben, was das kein Problem.
    
    Nun war der Tag der Hochzeit, wir richteten uns, zogen unser „Hochzeitskleider“ an, und wollte gerade gehen, als meine noch verlobte meinte: „so kannst du nicht gehen, da fehlt noch was.“
    
    Ich sah an mir hinunter. Konnte aber keinen Fehler feststellen. Da zog Sie, mal wieder scheinbar, aus dem nichts, zwei Weise Leder Arm Manschetten. Die Ich dann auch sofort angelegt bekommen haben.
    
    Sie sah mich an, und meinte: „besser, aber noch nicht richtig.“ Da holte Sie noch zwei Weise Manschetten für die Beine, und zwar solche, die einen Zusatz Riemen haben, der um den Absatz der Schuhe geht. Auf Schlösser hat Sie verzichtet, auch wenn die Manschetten dazu vorbereitet waren. Sieht Sehr raffiniert aus, auch wenn das für mich bedeuten wird, dass ich die Schuhe wohl nun etwas länger tragen werden muss... Nach dem Standesamt ging es dann auch gleich direkt los. Wir haben es so geplant, dass wir mit einem Mietwagen durch Europa fahren, und zurück dann von Spanien mit dem Flugzeug.
    
    Jetzt ging ...
    ... es aber erstmal in die Berge. Wir hatten für ein paar Tage eine Alm gebucht, wo man direkt mit dem Auto hinfahren kann.
    
    Also fuhren wir los. Beim ersten Stopp an einer Raststelle, bekamen meine Manschetten nun auch die Schlösser, damit ich sicher zu Toilette gehen konnte, wie meine Frau mir Sagte. Auf der Hütte angekommen, haben wir erstmal die Sachen ins hausgebraucht, die wir für die nächsten tage brauchen würden. Es war auch schon Abend geworden.
    
    Wir haben uns einen gemütlichen Abend vor dem Kamin gemacht, bis wir dann zu Hochzeitsnacht ins Bett sind. Wenn man davon absieht, dass ich immer noch meine Hochzeitschuhe anhatte, war es wie bei allen anderen auch. Meine Frau mochte es sehr, wen ich mit Schuhen ins Bett kam. Und wen es so wie heute, auch gar nicht anderes möglich war, noch viel mehr. Wir hatten eine Schöne Nacht, in der wir allerding nicht viel geschlafen haben.
    
    Am nächsten Morgen, haben wir erst am Nachmittag gefrühstückt. Wir kamen einfach nicht aus dem Bett.
    
    Nach den „Frühstück“ wollten Sie ein wenig laufen, um die Gegend anzuschauen.
    
    Ich war noch in meinen 12 Cm Hohen Hochzeitschuhen eingeschlossen, Ich habe Sie fragend angeschaut, und auf meine Schuhe gezeigt. Sie meinte aber nur: „das geht schon, ist doch alles flach hier.
    
    Also sind wir Hand in Hand los. Ich nackt, mit halterlosen Strümpfen, und Sie so wie Sie aus dem Standesamt kam, nur mit flachen Schuhen. Es war ein sehr erotischer Spaziergang. Den bis jetzt, war meine Frau, eigentlich ...
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