-
Die Lehrerin (Teil 1)
Datum: 07.11.2026, Kategorien: Schamsituation
... Materialien waren. Melanie müsste sich breitbeinig hinstellen und die Hände auf den Kopf legen. Sie zitterte leicht vor Erregung und vor ängstlicher Spannung. Der Mathelehrer kniff ihr ganz ungeniert in die Brustwarzen und meinte: "Wow. Die kleine Lehrerin geht ganz schön mit. Schaut mal, wie groß und fest die Warzen auf den Titten sind." Dann holte er aus dem Karton die erste Klammer und befestigte sie ohne auf Melanie zu achten an der linken Brust. Ein stechender Schmerz durchzog Melanie, doch es war erträglich und wich rasch einen Gefühl der Lust. Genauso schnell, wie die erste, war auch die zweite Klammer befestigt - mit denselben Effekt. Dann holte er eine dritte Klammer und griff Melanie wieder völlig ungeniert, so als wäre das die normalste Sache der Welt, an die Schamlippen. Bevor er jedoch die Klammer befestigte, hielt er seine rechte Hand hoch und rief: "Die trieft ja vor Nässe. Das Ganze geilt die Kleine auf, Leute." Dann klippste er die Klammer an die linke äußere Schamlippen. Jetzt könnte sie Melanie ein Stöhnen nicht verkneifen und die drei Gäste grölten vor Begeisterung. Nur Manfred Burger blieb eher gelassen. Aber das hätte auch seinen Grund, wie Melanie mit einem Blick zu ihm feststellte - er filmte das Ganze. Melanie hatte gar keine Zeit darüber nachzudenken, denn mit einem riesigen Schmerz war die vierte Klammer angebracht worden. Roland Kunze machte das Ganze sichtlich Spaß - Melanie war sich nur nicht sicher, ob das nur an der Tatsache ...
... lag eine Frau so schamlos berühren zu dürfen, oder daran, dass es sich bei der Frau um eine Kollegin handelt. Kaum war er mit den Klammern fertig holte er vier Gewichte aus dem Karton. "Wie war das? Zweihundert Gramm, oder?" fragte er in die Runde, hatte dabei aber schon die richtige Größe in der Hand. Nun begann er an den unteren Klammern und hängte jeweils ein Gewicht links und eines rechts ein. Danach ließ er sie einfach los und Melanie spürte einen unsagbaren Schmerz. Doch wieder verebbte dieser Recht schnell und sie spürte förmlich, wie sie nässer und nässer wurde. Dasselbe Spiel an den Brustwarzenklemmen und dann stand sie da: Hände über dem Kopf, Beine breit und Gewichte an Busen und Scham. Jetzt stellte sich auch noch der Mathelehrer neben sie uns Manfred Burger machte Fotos, wie das Trophäenfoto nach einer Großwildjagd. Melanie war das nicht Recht, vertiefte das doch die Möglichkeit sie zu erpressen. Aber sie wusste auch, dass bei allem was Manfred Burger machte, jede Widerrede zwecklos war. Wie viele Bilder er gemacht hatte, wusste sie nicht, aber es hat nur Manfred Burger fotografiert und er hatte dem Mathelehrer nur ein Bild geschickt. Nach dieser Aktion setzten sich die Herren wieder an den Tisch. Eigentlich hatte Melanie gehofft, dass der Abend nun vorbei wäre. An der großen Standuhr im Arbeitszimmer könnte sie sehen, dass es schon bald Mitternacht war. Doch die Herren machten sich gerade daran für die nächste Runde die Zettel zu schreiben. Das heißt ...