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Die Lehrerin (Teil 1)
Datum: 07.11.2026, Kategorien: Schamsituation
... eigentlich schrieb nur der Mathelehrer einen Zettel. Die anderen Drei beließen es bei den bereits geschriebenen Ideen der ersten Runde. Bis feststand welcher Zettel dieses Mal gewinnen würde, musste Melanie immer wieder Getränke holen. Die Vier genossen es richtig die mit den Gewichten herumlaufen zu lassen. Die Teile schmerzten zwar, vor allem, wenn sie baumelten, aber irgendwie erregte das Melanie auch. Und zwar so sehr, dass ihr der Saft richtig an den Innenseiten der Schenkel herunterlief. Es war bereits kurz nach eins, als feststand welcher Zettel gewonnen hatte. Dieses Mal hatte der Zettel von Manfred Burger gewonnen und er beinhaltete, dass sie einen Stempel mit einem Barcode aufgedruckt bekommen sollte und zwar mit Henna-Farbe. Das heißt er würde einige Tage nicht weggehen. Wieder wurden Bestellungen aufgegeben und wieder musst Melanie mit dem baumelnden Gewichten herumlaufen. Gegen zwei Uhr stand dann fest, dass Manfred Burger selbst den Stempel anbringen würde. Er holte ihn rasch aus seinem Schreibtisch und drückte ihn ihr auf dem Rücken, direkt zwischen den Schulterblättern ganz auf die Haut. Dabei drückte er eine ganze Weile und er drückte fest. Als er den Stempel wegnahm, brannte es ein wenig an der Stelle und man konnte einen gestochen scharfen Barcode sehen. Manfred Burger hielt sein Handy dran und scannte den Code. Sofort wurde ihm Angezeigt: Melanie Schade, Lehrerin. Er grinste und erklärte dann: "Meine Herren, das war's für heute. Ich ...
... wünsche allen eine gute Heimfahrt." Die anderen verstanden sofort und verabschiedeten sich. Manfred Burger rief nach dem Chauffeur und erklärte ihm, er solle die Lehrerin nach Hause fahren. Dieser nickte nur und bat Melanie, ihm zu folgen. Sie wollte noch schnell die Klammern abnehmen, doch Manfred Burger herrschte sie an: "Die bleiben dran, bis hinter die Wohnungstür!" Melanie gehorchte und folgte dem Fahrer. Erst im Auto fiel ihr ein, dass sie ja nichts zum Anziehen hatte, daher fragte sie den Chauffeur: "Es gibt nicht zufällig eine Kleinigkeit zum Anziehen für mich?" Der Chauffeur zeigte keine Regung und antwortete während er ihr ihren Schlüssel reichte: "Nein, gibt es nicht. Nur das hier soll ich Ihnen geben." Melanie verstand und war froh, dass es mittlerweile fast drei Uhr war. Da würde in ihrem Viertel niemand mehr auf der Straße sein. Die nächste Überraschung folgte dann aber auf den Fuß, als der Wagen plötzlich an der Einmündung in ihre Straße hielt und der Chauffeur sagte: "Ich soll sie hier raus lassen und den Rest des Weges neben ihnen herfahren und alles filmen." Melanie wusste, dass es keinen Sinn hatte zu protestieren. Sie ergab sich ihrem Schicksal, stieg aus und bedankte sich. Ein wenig ängstlich schaute sie sich um. Es wäre doch zu peinlich hier nackt und mit dem Gewichten an ihr von jemandem gesehen zu werden. Doch alle Fenster waren dunkel und niemand war auf der Straße. Sie ging also los und der Wagen mit dem Filmenden Chauffeur ...