1. Die Lehrerin (Teil 1)


    Datum: 07.11.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... mindestens vier Wochen brauchen, bis es soweit verblasst war, dass man nichts mehr erkennen konnte.
    
    Diese Familie hatte sie vollständig in der Hand und das alles nur, weil die Tochter zu faul war zum lernen. Oder aber, und das war nicht ganz unwahrscheinlich, der Vater suchte sich genau solche Opfer aus, um mit ihnen zu spielen. Seine Frau hatte ihn schon verlassen, als Silvia zwei Jahre alt und er noch überhaupt nicht erfolgreich war. Vielleicht ist Melanie ein spätes Opfer dieser Trennung und er braucht das Nachtgefühl für sein Ego.
    
    Eigenartigerweise war es aber auch bei Melanie so, dass es sie zwar einerseits bedrückte und nervös machte, andererseits war sie schon sehr lange nicht mehr so erregt, obwohl es kein einziges Mal zum Geschlechtsverkehr gekommen war. Sie hoffte nur, dass sie in ihrem Lehrerinnendasein nicht durch diese Dinge scheiterte, denn diesen Beruf wollte und will sie mehr als alles andere.
    
    Sie musste es wohl darauf ankommen lassen und warten was geschieht.
    
    Auf jeden Fall machte sie sich am Montag gut gelaunt fertig für die Schule, als sie auf dem Handy eine Nachricht fand: "Deine Klamotten für heute hängen an deiner Wohnungstür." Mehr stand da nicht, doch der Absender - Silvia - ließ keinen Zweifel offen, dass sie zu gehorchen hatte. Sie lief rasch zur Tür öffnete sie und fand tatsächlich eine Tüte eines Nobelladens aus der Stadt. Als sie dann in der Garderobe in der Tüte nachsah, war da ein Rock und ein Top - mehr nicht. Melanie war gleich ...
    ... klar, dass sie heute wohl ohne Unterwäsche auskommen musste. Sie zog sich rasch aus und Rock und Top an. Der Rock war federleicht und aus dünnem blauen Stoff, wie ihr Kleid. Und genauso leicht flog er auch. Er reichte zwar bis fast zu den Knien, doch durch seine Leichtigkeit schwebte er bei jeder Bewegung ein wenig.
    
    Das Top war aus dünnem Stretch und schmiegte sich ganz eng an. Würde sie erregt, so würde das jeder sofort sehen - und es ging schon los.
    
    Durch die darauffolgenden Hetze noch rechtzeitig in die Schule zu kommen, hatte sich das dann aber schnell erledigt.
    
    Gerade noch zwei Minuten vor dem Gong schaffte sie es in ihre Klasse. Alle Schüler waren schon vollzählig, was sie ein wenig wunderte, aber auch das war schnell vorbei. Als Melanie nämlich gerade mit dem Unterricht beginnen wollte, kam die Schulleiterin mit einer jungen Referendarin in die Klasse und erklärte, dass sie Frau Schade jetzt anderweitig brauchen würde und die Referendarin Frau Schick die Lektüre mit der Klasse weiter besprechen solle. Die Klasse rief laut Buuh, nur Silvia grinste.
    
    Melanie folgte ihrer Schulleiterin in ihr Büro.
    
    Dort angekommen sperrte die Schulleiterin ihre Türe von innen ab und befahl Melanie mitten im Raum Aufstellung zu nehmen. Dann ging sie zu ihrem LapTop, tippte ein wenig darauf herum und drehte es dann so, dass der Monitor zu Melanie hinzeigte.
    
    Auf dem Monitor war Manfred Burger zu sehen. Er sprach aber nicht mit Melanie, sondern rief die Schulleiterin: "Frau ...
«12...151617...20»