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Die Lehrerin (Teil 1)
Datum: 07.11.2026, Kategorien: Schamsituation
... rollte neben ihr her. Es waren die längsten hundert Meter ihres Lebens, doch sie hatte Glück und niemand kam und kein Licht ging an. Als sie dann endlich die Wohnungstür hinter sich geschlossen hatte, war sie heilfroh und total erleichtert und lehnte sich erst einmal mit dem Rücken von innen an die Haustüre. Ein Blick in die Garderobe ließ sie erstarren. Dort hing ihr Kleid, dass sie heute, resp. gestern Nachmittag aus dem Autofenster werfen musste. Daran hing ein Zettel: "Das ist zu schön zum wegwerfen." Jetzt war ihr klar, dass jemand bei ihr in der Wohnung war. Sie ging durch die ganze Wohnung, knipste überall das Licht an und nahm jedes Eck genau unter die Lupe. Aber es sah alles ganz genau so aus, wie sie es in Erinnerung hatte. Erst jetzt bemerkte sie, dass sie immer noch nicht die Klammern entfernt hatte. Sie ging ins Wohnzimmer und löste die erste Klammer an ihrem Busen. Ein stechender Schmerz schoss in den, bis dahin lange Zeit eingequetschten Nippel und sie musste sich erst einmal setzen und Luft holen. Den zweiten machte sie langsamer und vorsichtiger ab. Der Schmerz war aber nahezu der gleiche, sie war nur besser darauf vorbereitet. Als sie die beiden Klammern an dem Schamlippen abmachte, war sie fast ein wenig enttäuscht, dass diese viel weniger schmerzten. Sie beschloss gleich hier und jetzt zu schlafen. Zog sich nur ihre Kuscheldecke über und schlief fast sofort ein. Wird es in der Schule jetzt immer so? Nach einem tiefen und seligen Schlaf von ...
... gut 8 Stunden, wachte sie an Sonntag erst gegen halb eins auf und beschloss den Tag mit faulenzen zu verbringen. Dazu zog sie sich nicht einmal an, sondern lief die ganze Zeit über nackt in ihrer Wohnung umher. Gegen Abend ging sie ihre eMails durch und fand eine Nachricht von Silvia. Darin standen nur die Worte: "Zum Andenken und zur Erinnerung. Ich freue mich auf die Schule. Gruß Silvia." An der eMail hingen drei Bilder dran. Auf jedem Bild war Melanie nackt zu sehen. Auf einem Bild zusammen mit Silvia (einer Schülerin), auf dem zweiten Bild zusammen mit ihrer Chefin und auf dem dritten Bild zusammen mit Mathelehrer Krause (und den Gewichten). Ihr war natürlich sofort klar, dass diese Nachricht und die Bilder nur dazu dienten Gehorsam einzufordern. In diesem Zusammenhang fiel ihr wieder der Stempel ein und sie nahm ihr Handy, stellte sich vor den Spiegel und mühte sich den Code zu scannen. Erst beim dritten Versuch gelang es und sie wurde auf die Seite mit der Info weitergeleitet. Allerdings war es nicht mehr die Nachricht von heute Nacht, sondern: "Eigentum des Unternehmensberaters Manfred Burger. Nachfragen über Nutzung oder Ausleihe sind ausschließlich an ihn zu stellen. Ungenehmigte Nutzung ist streng untersagt." Dann stand da noch eine Handy-Nummer und das wars dann auch schon. Melanie war entsetzt. Er hatte doch tatsächlich den Inhalt mit dem der Stempel verlinkt war geändert. So wie es aussah musste sie nun einige Zeit mit dem Stempel auskommen. Henna würde ...