1. Die Lehrerin (Teil 1)


    Datum: 07.11.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... gingen zum Auto der Lehrerin. Als sie losfuhren sagte Silvia plötzlich: "Wir fahren nicht nach Hause. Wir fahren shoppen." Dabei zeigte sie mit einem breiten Grinsen eine Kreditkarte und erklärte die habe sie von ihrem Papa. Melanie war nicht wohl bei der Sache und sagte das auch. Sie wollte das nicht mitmachen. Silvia sagte nichts, sondern holte einfach ihr Handy raus, suchte und fand einige Bilder mit Melanie auf denen sie nackt zu sehen war und fing an einen Verteiler festzulegen. Melanie sah das alles nur nebenbei, da die sich auf den Verkehr konzentrieren müsste, doch die erkannte was Silvia vor hatte und lenkte ein.
    
    Silvia grinste und erklärte ihr, wo sie hinfahren sollte.
    
    Der Einkauf
    
    Sie steuerten am anderen Ende Stadt eine der großen Einkaufszentren und schlenderten eine Weile durch die verschiedenen Ebenen und Bereiche. Silvia hat ein riesiges Vergnügen dabei, mit Melanie immer nur über die gegitterten Treppen zu gehen, oder von den gläsernen Geländern aus nach unten zu sehen.
    
    Nach einer Weile gingen sie in ein Geschäft, dass Melanie vom Namen her gar nicht kannte. Es gab dort in erster Linie Klamotten für das junge Publikum. Silvia schob Melanie in eine der Umkleiden - es war die erste in einem Gang mit mindestens 10 Umkleiden - ließ den Vorhang einen Spalt geöffnet und sagte durch diesen zu Melanie: "Ausziehen!" Melanie erwiderte überrascht: "Sag mal, spinnst du? Hier?" Silvia zog ihr Handy und wedelte damit. Melanie verstand und sagte: "OK, OK, ich ...
    ... mach ja schon." Nun hängte Silvia ihr Handy an den Kleiderhaken in der Kabine und sagte zu Melanie: "Gib mir deine Klamotten. Ich brauche sie für die Größe. Du bekommst jetzt neue, schicke Klamotten. Und wehe, du verdeckst irgendwas an dir. Lass die Arme hängen."
    
    Melanie reagierte, zog sich aus, gab Silvia die Klamotten und stand dann alleine und nackt in der Kabine, ohne jegliche Klamotte in Reichweite.
    
    Nach und nach brachte ihr Silvia immer wieder Kleidungsstücke, die alle eines gemeinsam hatten - sie waren sehr eng und sie zeigten von Melanie mehr, als sie eigentlich zeigen wollte. Zwischen den einzelnen Anproben ließ sie den Vorhang immer ein kleines Stückchen weiter geöffnet, so dass jeder der außen vorbeiging einen Blick auf die nackte Melanie erhaschen konnte. Am Schluss brachte Silvia noch eine Leggins und eine Shirt - für den Sport, wie sie sagte. Die Leggins war extrem dünn und extrem eng. Sie passte sich an Melanies Körper so stark an, dass es aussah, dass sie nur schwarze Farbe trug. Auch ihre Scham konnte so wunderbar erkannt werden. Als sie das Shirt anzog - besser gesagt, als sie sich dort hineinpresste, war es mit diesem Kleidungsstück dasselbe. Ihre Nippel hätten genauso gut im Freien sein können.
    
    Nach diesen beiden Teilen war die Anprobe endlich beendet und Melanie bekam ihre eigenen Klamotten wieder.
    
    Als sie angezogen aus der Kabine kam, erklärte Silvia ihr: "Die Klamotten bringt dir heute Abend ein Bote vorbei. Ich habe ihm versprochen, dass Du ...