-
Die Lehrerin (Teil 1)
Datum: 07.11.2026, Kategorien: Schamsituation
... ihm nackt die Tür aufmachst, also halte dich daran." Melanie sagte gar nichts darauf, sondern nickte nur. Was hätte sie auch sagen sollen? Wenn Silvia wieder mit dem Handy wedelt muss sie ja sowieso klein beigeben. Sie fuhr also Silvia nach Hause und steuerte anschließend ihr eigenes Refugium an. Kaum hatte sie die Wohnungstür hinter sich geschlossen, kam von Silvia die Anweisung, die Entgegennahme der Lieferung mit ihrem Handy zu filmen. Dazu müsste sie das Handy so gut positionieren, dass auch wirklich alles zu sehen war. Sie wählte Silvias Handy via Bildtelefon an, so konnte sie selbst entscheiden, welches die beste Position war. Als Silvia zufrieden war, kam sofort ihre Anweisung, die Verbindung offen zu halten, sich auszuziehen und die Garderobe aufzuräumen. Der Zustand der Garderobe war ihr eigentlich piepegal, aber so konnte sie Melanie beobachten und das machte ihr offensichtlich Spaß. Schließlich klingelte es und Melanie ging an die Sprechanlage. "Eine Lieferung für Frau Schade. Wo kann ich sie ablegen?", hörte sie die Stimme eines jungen Mannes. Sie schluckte kurz, dachte an die bestehende Drohung Silvias und bat den Mann: "Bitte, bitte, können sie mir die Sachen bitte nach oben bringen? Ich kann Grad nicht runter." Der sagte nur etwas missmutig: "OK!" und Melanie ließ ihn durch die Haustüre. Schnell holte sie einen 10er aus ihrer Manteltasche und machte sich bereit. Als es an der Wohnungstür klopfte, riss sie förmlich die Tür auf und der junge Mann ...
... (wohl gerade mal 18 geworden) ließ vor Schreck das Paket fallen. Melanie lächelte ihn nur an, bedankte sich für die Mühen, gab ihm die 10 Euro, hob den Karton auf und verschwand wieder in ihrer Wohnung. Durch den Türspion konnte sie sehen, dass er noch eine ganze Weile mit offenem Mund dort Herumstand, bevor er kopfschüttelnd die Treppe hinunter ging. Melanie lehnte schwer atmend mit dem Rücken an der Tür und musste lachen. Ihre Nippel waren steinhart und riesig groß geworden und zwischen den Beinen triefte sie förmlich. Erst nach ein paar Minuten bemerkte sie, dass ja Silvia immer noch in der Leitung war. Die grinste, meinte dass Melanie ein ganz ein geiles Stück sei und beendete die Verbindung. Melanie ging nun ins Wohnzimmer und packte ihre neu erworbenen Schätze aus. Durch das Verfahren der Anprobe mit Silvia hatte sie kaum eine Ahnung, was alles von nun an zu ihren Outfits gehören sollte. Als erstes zog sie ein Wickelkleid aus dem Karton. Es war ganz in weiß und selbst als sie es angezogen hatte, könnte sie sich gar nicht daran erinnern, es schon einmal angehabt zu haben. Es war aus sehr dünner Seide und endete etwas auf dem halben Weg zwischen Pobacken und Knie. Die Ärmel waren sehr weit und trotz Wickeltechnik gab es vorne einen weiten V-Ausschnitt. Insgesamt ein sehr sexy Teil, dass sie sicher nicht in der Schule tragen konnte. Als nächstes zog sie einen Minirock aus Leder heraus. Er endete fast 25 cm über den Knien und hatte zudem vorne an den ...