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Die Lehrerin (Teil 1)
Datum: 07.11.2026, Kategorien: Schamsituation
... hier immer so zu sitzen habe, dass ihre Schultern und ihre Knie eine Parallele bilden würden. Melanie folgte automatisch und Herr Burger fragte im selben Plauderton seine Tochter, wie denn der Schultag so war. Sie grinste, deutete auf das Handy und meinte: "Richtig gut!" Dann schaute sie ganz offen und frech zu Melanie und ergänzte: "Das mit dem Gehorsam wird langsam." Herr Burger lächelte, schaute Melanie eine ganze Weile eindringlich von Kopf bis Fuß an und erklärte dann: "Nur wer sich unterordnen kann, kann auch herrschen." Dann ließ er die Hauben von den Tellern nehmen und die Drei aßen ganz normal zu Mittag, ganz so als wäre nicht eine von ihnen splitternackt. Auch die Unterhaltung wäre, würde man das Bild dazu aus dem Kopf bekommen, als ganz normal zu bezeichnen. Vater und Tochter tauschten Neuigkeiten aus und fragten ab und zu Melanie zu irgendwelchen Belanglosigkeiten. Irgendwann erzählte Herr Burger dann von einem Herrenabend am nächsten Wochenende und das Silvia da am besten bei einer Freundin übernachten sollte. So ganz beiläufig zum Thema sprach er dann direkt Milena an: "Und sie werden mir an diesem Abend ein wenig zur Hand gehen. Das Personal hat da nämlich ein freies Wochenende." Milena war so überrascht von dieser Anweisung, dass sie nur ein bisschen verwirrt über den Tisch schaute. Herr Burger ergänzte: "Ich lasse sie am Samstag so gegen 16:00 Uhr abholen und sie richten sich darauf ein, dass es spät werden wird." Er wartete gar nicht auf Antwort, ...
... sondern ging gleich zum nächsten Thema über. Silvia bekam den Auftrag Milena das Haus und den Garten zu zeigen. Danach beendete Herr Burger das Essen, stand auf, verabschiedete sich und gab noch die Anweisung am Ende des Rundgangs bei ihm im Büro vorbei zu kommen. Plötzlich waren Silvia und Melanie alleine. Silvia stand auch auf und wies ihre Lehrerin an, ihr zu folgen. Der nun stattfindende Rundgang war für Milena das wohl merkwürdigste Ereignis ihres Lebens. Sie begegneten im Haus einigen Angestellten, die sie aber gar nicht weiter zu beachten schienen. Der Butler und das Hausmädchen war Melanie ja schon gewohnt. Aber in der Küche arbeiteten zwei junge Köche und eine Küchenhilfe und die beachteten sie auch nicht weiter. Als sie dann in der oberen Etage auf ein Zimmermädchen trafen und die auch nicht reagierte, erklärte ihr Silvia: "Sie sind alle bei Strafe dazu verdonnert worden bei gar nichts irgendeine Regung zu zeigen und ihren Aufgaben stoisch zu folgen. Dafür ist die Bezahlung toll - also halten sich alle daran. Im Anschluss an das Haus wurde auch der Garten inspiziert. Dabei trafen sie wieder auf die Gärtner und die beiden Autopflegerinnen. Als Silvia mit ihr auf die Ausfahrt zusteuerte, hatte Melanie kurz Angst sie würde nun so, wie sie war vor die Tür gesetzt. Doch Silvia zeigte ihr nur das kleine, voll eingerichtete Häuschen. Es hatte im Erdgeschoss ein großes Wohnzimmer - sogar mit Terrasse, eine Küche und ein kleines Arbeitszimmer. Im Obergeschoss war ein ...