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Die Lehrerin (Teil 1)
Datum: 07.11.2026, Kategorien: Schamsituation
... schönes, modernes Bad, ein Schlafzimmer und ein kleines Gästezimmer. Melanie fand das Haus wirklich entzückend, fragte sich aber, warum sie es gezeigt bekam. Schließlich gingen sie zurück ins Haus, Silvia verabschiedete sich und Melanie wurde vom Butler in das Büro von Herrn Burger gebracht. Der beachtete sie zuerst gar nicht, da er offensichtlich über Zoom mit jemandem sprach. Erst nach einer Weile Begriff sie, dass es bei dem Gespräch auch um sie ging. Herr Burger lächelte in ihre Richtung und sagte dann zu seinem Gesprächspartner: "Habe ich schon jemals nicht Wort gehalten? Am Samstag werden wir eine tolle Unterstützung haben und sogar eine Intellektuelle, sie ist nämlich Lehrerin." Milena begriff nicht so wirklich worum es ging, aber dass es um sie ging, war klar. Herr Burger beendete das Gespräch und wandte sich dann Milena zu: "Sie haben ja gerade mitgehört, dass sie am Samstag eine Aufgabe haben. Mein Fahrer wird sie gegen 16:00 Uhr abholen und sie richten sich darauf ein, dass sie erst nach Mitternacht wieder nach Hause kommen werden." Melanie antwortete rein aus Reflex: "Ich weiß gar nicht, ob ich Zeit habe. Was soll denn da sein?" Herr Burger lachte laut auf und antwortete: "Sie stehen hier auf meine Anweisung hin splitternackt in meinem Büro und sie gehorchen sogar meiner Tochter, wenn dieses sagt, sie sollen sich ausziehen.... Woher nehmen sie denn da die Zuversicht, dass sie das irgendetwas zum Mitreden haben? Das war keine Einladung, sondern ...
... eine Anweisung und wir beide Wissen, dass sie diese Anweisung befolgen werden. Nicht nur wegen der, zugegebenermaßen tollen Bilder und Filmchen von ihnen - nebenbei: Besonders die Aufnahmen im Büro der Schulleiterin - und ich sie damit in der Hand habe, sondern auch und vor allem, weil ich es sage und ich keine Widerrede dulde. Haben sie das jetzt ein für alle Mal verstanden?" Melanie sackte sichtlich in sich zusammen und hauchte ein leises "Ja". Das war Herrn Burger jedoch noch nicht genug und er herrschte sie an: "Laut und deutlich, wenn ich bitten darf." Melanie holte tief Luft und antwortete laut: "Jawohl!" Herr Burger grinste und erwiderte: "Na also, geht doch!" Dann ergänzte er noch die Bemerkung, dass sie sich ja am Samstag sehen würden und entließ sie mir einer Handbewegung. Melanie beeilte sich das Büro zu verlassen, stand dann aber ziemlich unbeholfen in der Eingangshalle des Anwesens. Sie wusste nicht, was sie tun sollte. Ihre Klamotten waren weg und wie sollte sie nach Hause kommen? Ängstlich schaute sie sich um, doch niemand war zu sehen. Sie wollte gerade die Treppe hinauf zu Silvias Zimmer gehen, da stand plötzlich der Butler hinter ihr und sprach sie an: "Gnädiges Fräulein, ich soll für ihren Heimtransport sorgen." Er überreichte Melanie ihre Handtasche und das ebenfalls plötzlich aufgetauchte Dienstmädchen hatte ein Kleid auf dem Arm. Es war durchwegs aus reiner Seide und aus einem Stück gemacht. Um die Hüfte gab es eine Art Gummizug und der Rock ...