1. Die Lehrerin (Teil 1)


    Datum: 07.11.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... darunter reichte Melanie bis eine gute Handbreit über die Knie. Das Oberteil bestand aus zwei ca. 20 cm breiten Stoffbahnen die von der Hüfte vorne mit etwa 5 cm Abstand angenäht und im Nacken mit drei Häkchen zu verschließen waren. Eigentlich ein tolles Kleid - für zu Hause, oder mit den passenden Dessous, aber beides war nicht der Fall. Der leichte Stoff des Rockes flog bei jeder Drehung herum, so dass Milena aufpassen müsste, sich nicht zu hektisch zu bewegen. Für das Oberteil galt das Gleiche, da sonst ihre Brüste unter den Stoffbahnen Rausrutschen würden. Zudem war die Seide noch so fein (sprich: dünn), dass sie sowieso schon jede Menge Blicke einfangen würde. Aber schnell irgendwo vorbeihuschen war nicht, da sonst die Seide flog. Also langsam und bedächtig, aber damit einen langen Blick erlauben. Der einzige Trost, den Melanie hatte, war die Entdeckung, dass ihr das Kleid wie angegossen passt.
    
    Nachdem sie es also an hatte und der Butler weisungsgemäß ein paar Fotos gemacht hatte, brachte er sie zum Chauffeur, der sie brav und ohne weitere Überraschungen nach Hause brachte.
    
    Dort angekommen traf sie ausgerechnet auf den alten Hausmeister, den geilen Bock, der sie natürlich ziemlich unverhohlen anstarrte. Erst als sie schon mit einem aufgesetzten Lächeln an ihr vorbei war, rief er ihr noch nach: "Das nächste Mal sagen sie mir, wenn sie Handwerker herbestellen. Ich hätte sie fast nicht bei ihnen reingelassen, aber es schien dringend zu sein." Melanie stutzte, ...
    ... bedankte sich rasch und eilte in ihre Wohnung. Ein schneller Rundgang und sie konnte nichts entdecken, was sich verändert hätte. Also kein Diebstahl, Einbruch oder ähnliches. Erst als sie mit dem Rundgang fertig war, entdeckte sie das Kuvert auf dem Wohnzimmertisch.
    
    Sie ging hin, öffnete es und entdeckte zwei weitere Kuverts. Eines war mit "Zuerst" beschriftet. Melanie öffnete also brav dieses Kuvert zuerst. Heraus fielen einige Fotos und ein paar Zeilen: "Hier, damit sie auch etwas von den schönen und Ausdrucksstarken Bildern haben." Dann fand sie Bilder aus dem Büro der Schulleiterin und Bilder vom heutigen Tag am Morgen, als sie nackt mit Silvia umherging.
    
    Im zweiten Kuvert war die Anweisung am Samstag pünktlich um 16:00 Uhr bereit zu sein, da sie dann abgeholt würde. Was sie tragen würde war egal, nur keine Unterwäsche. Die sollte sie in Zukunft sowie besser weglassen.
    
    Mehr stand da nicht.
    
    Melanie wusste nicht so Recht, ob sie sauer, verzweifelt, oder vielleicht sogar ganz anders drauf sein wollte. Ein bisschen sauer war sie schon, denn da wurde ganz offen mit Geld und Macht intrigiert. Ein bisschen Verzweiflung war auch angebracht, denn sie würde ja ganz offensichtlich erpresst und konnte rein gar nichts dagegen machen, vor allem, da ja sogar ihre Chefin mitzuspielen schien. Aber da war auch noch etwas Anderes. Manfred Burger mit seiner dominanten Art und seinen ansonsten sehr feinen Manieren beeindruckte Melanie schon gewaltig. Vielleicht war das auch der Grund ...
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