1. Das erste Mal mit einem Zuschauer


    Datum: 08.11.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... stellte. Anschließend füllte ich die Gläser, setzte mich auf das Sofa und prostete Thomas zu. Als wir gerade den ersten Schluck genommen hatten, öffnete sich die Tür des Bads und meine Frau kam heraus. Thomas stockte regelrecht der Atem.
    
    Diana trug ein schwarzes Seidennachthemd mit Spaghettiträgern. Das Kleid reichte ihr bis zur Mitte der Oberschenkel und ließ ihre blanken Beine frei. Auch jetzt fielen ihre blonden Haare offen über ihre Schultern, die Kette hatte sie abgenommen. Barfuß trat sie zu uns und ich bedeutete ihr, sich neben mich zu setzen. Thomas war aufgestanden und sagte: "Diana, du bist wunderschön!". Als sich mein Schatz neben mich setzte, setzte auch er sich wieder hin und kurz darauf stießen wir miteinander an.
    
    Ich legte meiner Frau liebevoll meine Hand auf ihren Oberschenkel und sagte: "Ich kann nur bestätigen, was Thomas eben gesagt hat. Du siehst wunderschön aus, mein Schatz!" Dann beugte ich mich zu ihr und wir küssten uns vor Thomas Augen. Diana hatte ihr Glas zwischenzeitlich abgesetzt und legte ihre Hände hinter meinen Kopf. Der Kuss wurde lang und leidenschaftlich, unsere Zungen tanzten wild miteinander.
    
    Als wir uns voneinander lösten und ich einen Blick auf Thomas warf, konnte ich sehen, dass der Anblick meiner schönen, sehr leicht bekleideten Frau eine Reaktion in seiner Körpermitte hervorgerufen hatte, was mich natürlich freute. Ich nahm mein Glas und trank einen kleinen Schluck des kalten Weißweins, lehnte mich auf der Couch dann zurück, ...
    ... blickte meine Frau bewundernd an und sagte zu ihr gewandt: "Und Schatz, bist du nicht auch der Meinung, dass wir Thomas etwas mehr von dir zeigen sollten? Wenn ich mir ihn so anschaue," und dabei blickte ich auf die Beule in seiner Hose, "gefällst du ihm. Und ich bin mir sicher, je mehr er von dir sieht, desto besser wird es ihm gefallen...".
    
    Diana errötete bei meinen Worten und ich stand auf. Dann fasste ich ihre Hand und zog sie sanft vom Sofa in die Höhe. Ihr einen Kuss auf die Stirn gebend fasste ich meine Frau zärtlich bei den Schultern und führte sie in eine Position, in der sie ca. 2 m vor Thomas stand. Ich selber stellte mich hinter sie, meine Hände immer noch leicht auf ihren Schultern liegend. "Genieße den Anblick dieser hübschen Frau", meinte ich zu unserem Gast. Er erwiderte: "Das tue ich, aus vollen Zügen!"
    
    Nun wanderten meine Hände von Dianas Schultern zu ihren Haaren auf dem Rücken. Vorsichtig schob ich sie auf Höhe des Reißverschlusses ihres Nachthemds etwas auseinander und zog den Zipper des Verschlusses langsam nach unten. Dann legte ich meine Hände wieder auf ihre Schultern und drehte sie langsam einmal um die eigene Achse. Nachdem ich sie komplett gedreht hatte und sie wieder das Gesicht Thomas zugewandt stand, fasste ich die dünnen Träger ihres Nachthemds und schob sie langsam nach außen. Kurz bevor sie von ihren Schultern rutschten, beugte ich mich von hinten an ihr vorbei und küsste sie auf die Wange. "Du bist wunderschön, Schatz!" wiederholte ich ...
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