1. Das erste Mal mit einem Zuschauer


    Datum: 08.11.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... Hotel entlang gingen fragte mich meine Süße plötzlich: "Und wie war es für dich? Was war dein persönliches Highlight an diesem Abend?"
    
    Ich atmete kurz durch und entgegnete ihr dann: "Die Bewunderung in Thomas Augen zu sehen, als er dich so intim sah. Zu spüren, wie unglaublich attraktiv und begehrenswert er dich, meine Frau, fand, das war für mich großartig." Ich machte eine Pause und fuhr dann fort: "Und dann der Moment, als ich dich ihm nackt präsentierte. Deine intimsten Stellen offenlegte, während Thomas und ich noch angezogen waren. Ich weiß nicht, wie ich es ausdrücken soll...". Ich versuchte die richtigen Worte zu finden, während mein Schatz mich neugierig ansah.
    
    Schließlich sagte ich: "Es war irgendwie... so wie ein Gefühl von Macht, auch wenn es das nicht richtig ausdrückt. Weißt du, als du das vorhin scherzhaft von dem Sklavenmarkt erwähntest, da konnte ich ziemlich gut verstehen, was du meintest. Ich fühlte mich etwas so wie jemand, der etwas sehr, sehr schönes und wertvolles präsentiert. Mit dem Unterschied, dass du nicht zu verkaufen bist, sondern wir einander gehören." Ich zögerte einen Moment und sagte dann weiter: "Vermutlich hört sich das für dich völlig verrückt an, bitte entschuldige. Es war nur dieses Machtgefälle, dass durch die Tatsache entstand, dass wir beiden Männer angezogen waren und du nicht. Das hat mich ziemlich angemacht."
    
    Fast schon entschuldigend sah ich meine Frau an, aber alle Sorgen waren umsonst. Sie lächelte mich liebevoll an und sagte leise: "Danke für deine Offenheit!" Sie legte meinen Arm um sich, während wir über die Straße gingen und kuschelte sich eng an mich. Dann sagte sie: "Wer weiß, vielleicht erleben wir so etwas ja noch einmal...". Bevor ich etwas entgegnen konnte deutete sie auf einen Pub, aus dem irische Musik erklang und meinte: "Schau mal, das sieht doch gut aus hier, lass uns da mal reingehen!" Und schon hatte sie die Tür geöffnet und zog mich über die Schwelle.
«12...13141516»