1. Mit dem ersten Schritt...08


    Datum: 06.09.2019, Kategorien: Inzest / Tabu

    Als ich gefühlt nach nur wenigen Minuten wieder aufwachte, hörte ich schon das Klappern von Geschirr aus der Küche und der Kaffeeduft, der durch Haus zog, sagte mir, dass das Frühstück fertig sein musste. Mit einem kurzen Blick auf meinen Wecker stellte ich fest, dass es tatsächlich erst kurz nach 9 Uhr war. Verwundert darüber, dass so früh am Sonntagmorgen schon gefrühstückt wurde (normalerweise war das nicht vor 10 Uhr), zog ich mir schnell meine Jogging-Hose über die Schlafshorts, schlüpfte in ein T-Shirt und begab mich nach unten. Dort erwartete mich eine Überraschung, denn meine Eltern saßen bereits komplett angezogen am Frühstückstisch, meine Mutter wieder in ihrem leichten, blümchengemusterten Sommerkleid, mein Vater allerdings ungewöhnlich fein in Polohemd und Bundfaltenhose. Dass meine Schwester noch nicht unten war, wunderte mich nicht, das war wirklich noch nicht ihre Zeit.
    
    „Oh, Benni, du bist ja schon auf", begrüßte mich meine Mutter „wir wollten dich nicht wecken, du hättest ruhig noch weiter schlafen können." Und mit einem schelmischen Augenzwinkern ergänzte sie noch: „Du hättest dich problemlos noch ausruhen können, die letzte Zeit war sicher ziemlich anstrengend für dich und wer weiß, was noch auf dich zukommen wird."
    
    Da konnte ich sie beruhigen, die Möglichkeit, meine Mutter jederzeit und an jedem Ort ficken zu können, war natürlich das Größte, was ich mir vorstellen konnte. Nichts konnte mit dem mithalten und ich würde alles dafür tun, das auch ...
    ... zukünftig mit ihr erleben zu können. Und das sagte ich ihr dann auch, aufgrund der Anwesenheit meines Vaters aber verständlicherweise nicht in diesen Worten.
    
    „Ist schon gut, das war alles überhaupt nicht anstrengend und ich kann davon auch nie genug bekommen, Mama. Ich war eh wach."
    
    Mein Vater deutete unseren kleinen Austausch natürlich ganz anders: „Das freut mich zu hören, dass dich dein Studium nicht so stresst. Aber ich rate dir, es nicht zu unterschätzen. Gerade in den nächsten Monaten ist wichtig, es zu vertiefen und in die Materie so richtig einzudringen!"
    
    Meine Mutter und ich grinsten uns nur an. Auch wenn es nicht mein Studium war, was wir eben meinten, mit einem hatte mein Vater zu 100 Prozent recht: Ich würde demnächst sicher ganz tief irgendwo eindringen, und zwar mit meinem Schwanz in die Pussy meiner Mutter!
    
    Ich hakte dieses Thema aber lieber schnell ab und fragte das Offensichtliche: „Und warum seid ihr schon so aktiv, sonst frühstücken wir doch frühestens gegen 10 Uhr?"
    
    Mein Vater räusperte sich „Tja Benni, ich war gestern ein wenig voreilig, als ich sagte, dass ich heute den ganzen Tag für dich da wäre. Da hatte ich total verdrängt, dass ich heute noch zum Golfen muss, du weißt schon, Networking und so." Ihm war es offensichtlich unangenehm, seinem Sohn mitzuteilen, dass er an dem Wochenende, an dem dieser mal komplett zu Hause war, überhaupt keine Zeit für ihn hatte. Er konnte ja nicht ahnen, dass das für mich der größte Gefallen war, den er mir ...
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