Mein Tagebuch -. Unfreiwillig freiwillig fremdgega
Datum: 21.09.2019,
Kategorien:
Anal
Hardcore,
... hatte er es sich auch erhofft das es so kam, oder sogar geplant. Ich weiß es nicht, jedenfalls hatte er den ganzen Abend über auch nur ein Glas Bier getrunken und war ansonsten bei alkoholfreien Getränken geblieben. Beide vollkommen nüchtern fuhren wir nun in die Nacht hinaus.
Auf der gut halbstündigen Fahrt saß Wolle auch stumm neben mir in unseren Wagen mit Automatik. Ich konzentrierte mich auf die Straße, plötzlich spürte ich eine Hand auf meinen rechten Oberschenkel und wie Finger mein Kleid etwas hoch schoben, so das mein Bein etwas entblößt wurde. Natürlich erschrak ich etwas, aber ich, keine Ahnung was mich davon abhielt, wehrte die Hand nicht ab. Sah kurz zu Wolle herüber, er schaute weiter stumm nach vorn. Ich öffnete unwillkürlich sogar etwas meine Beine. Wollte wohl herausfinden wie weit er, bzw ich gehen würde. Seine linke Hand glitt nun langsam etwas nach innen, schob sich vorsichtig immer etwas höher. Ohne das ich feucht wurde spürte ich doch ein leichtes Kribbeln im Unterleib wie sich die Hand meiner Mitte an nährte. Kurz davor bog sie nach oben ab und fuhr auf meinen Schenkel bis an den Beinausschnitt meines Slips, schob sich etwas darunter und begann langsam zur Mitte zu gleiten. Das wurde mir dann aber doch zu viel und ich zog sie unter meinen Kleid hervor.
"das lassen wir mal lieber, Wolle,"
gab ich ihn erneut einen Korb. Zu meiner Erleichterung akzeptierte er es auch und unternahm keinen weiteren Versuch. Aber irgendwie spürte ich das dieses ...
... relativ kurze freche Streicheln nicht das Ende sein würde. Erstaunlicherweise waren direkt vor seiner Haustür auf dem Seitenstreifen zwei Parkplätze hintereinander frei. So parkte ich auch korrekt ein und wir saßen bei laufenden Motor kurz im Auto.
"Noch ein Kaffee, Britta?"
fragte Wolle möglichst harmlos, aber natürlich wusste ich sofort was er eigentlich dachte/wollte. "Nein danke, Wolle" antwortete ich,
"lieb von dir. Aber ich werde nach Hause fahren." "Aber ein Küßchen auf die Wange gestattest doch, Britta,"
dabei schaute er mich mit einen Dackelblick an. Lächelnd kam von mir,
"Na gut, aber nur auf die Wange und nur ganz kurz."
Er schnallte sich ab, beugte sich zu mir herüber, stützte seine rechte Hand in der Nähe des Zündschlosses ab, alles völlig unverdächtig. Ich hielt ihn meine rechte Wange hin und bekam das kurze Küsschen. Danach blieb er aber in der Position und flüsterte mir ins Ohr,
"Ich werde dich süße Maus nun mit zu mir hoch in die Wohnung nehmen und deine unterfickte Möse nageln bist du quiekst."
Erschrocken über den dreisten Spruch starrte ich ihn nun an, schaute in ein freches Grinsen. Er nutze meine kurze Starre um den Motor abzustellen, den Zündschlüssel ab zu ziehen, sich meine Handtasche zu schnappen und aus zu steigen. Leise lachend schloss er die Beifahrertür und ging zum Haus. Hektisch schnallte ich mich ab, verfing mich beim aus dem Auto springen fast in dem Gurt. Er stand in der offenen Haustür und schaute zurück. Kaum hatte ich ...