1. Mein Tagebuch -. Unfreiwillig freiwillig fremdgega


    Datum: 21.09.2019, Kategorien: Anal Hardcore,

    ... Autotür gewohnheitsmäßig zugeworfen, erklang auch schon das Plopp der Funkzentralverriegelung, was mich erneut kurz erstarren ließ. Sah wie er seine rechte Hand hob und mit dem Zeigefinger mich zu sich winkte. Dann betrat er den Hausflur und ich rannte los. Die Haustür selbst schloss sich nicht ganz, ein kleiner Keil zwischen Tür und Rahmen verhinderte dies. Diesen kickte ich auch beim Betreten des Hauses unabsichtlich beiseite. Zu meinen Entsetzen schloss sich gerade die Fahrstuhltür und der Lift fuhr los. Neben dem Fahrstuhl war ein kleine Tafel angebracht wer in welcher Etage wohnt. Natürlich hatte Wolfgang seine Wohnung ganz oben im Vierten. So leise (wollte keine Nachbarn wecken) und so schnell wie möglich rannte ich die Treppe hinauf, wollte vor dem Lift oben ankommen. Aber oben dann fand ich nur eine weit offen stehende Wohnungstür vor, Wolfgang war schon rein gegangen. Vorsichtig und beinah atemlos durch die Rennerei betrat ich seine Wohnung, schloss sogar reflexartig die Tür hinter mir. Leise rief ich ihn, schaute mich schüchtern um. Es war eine nicht zu kleine, aber auch nicht sehr große Maisonette, ich schätze so zwischen 70 und 80 qm. Ich suchte Wolfgang, fand erstmal nur die offene Tür zur Dachterrasse, trat hinaus und staunte über den Ausblick. Das Haus stand auf einer kleinen Anhöhe, umgeben von ein- bis zweigeschossigen Wohnhäusern und von der nicht einsehbaren Dachterrasse bot sich ein herrlicher Blick über die nächtliche Stadt. War irgendwie von dem ...
    ... Anblick gefangen und bemerkte nicht das Wolfgang hinter mir mit zwei Bechern Kaffee auf die Terrasse trat.
    
    "Herrlich, nicht wahr?"
    
    hörte ich seine eher rhetorische Frage und wie ich mich umdrehte streckte er mir einen Becher entgegen,
    
    "dein Kaffee Britta. Weiß ja von den Treffen bei Torben wie du ihn trinkst."
    
    Nun machte ich meinen vierten Fehler.
    
    "Also gut, ein Kaffee kann nicht schaden,"
    
    sagte ich wie ich nach dem Becher griff. Wolle setzte sich in einen Korbsessel, deutete neben sich auf den Tisch, dort stand meine Handtasche. Hatte ich erst gar nicht bemerkt, oder hatte er sie gerade erst dort abgestellt. Ich wusste es nicht mehr. Auf jeden Fall konnte ich sie mir unbelästigt von ihm abholen und zurück zur Brüstung gehen, wo ich mich mit unteren Rücken an das Geländer lehnte, weit von seinen Händen entfernt. Er saß ruhig in seinen Sessel und sprach leise aber deutlich zu mir,
    
    "der Autoschlüssel ist nicht darin. Den bekommst gegen einen klitzekleinen Gefallen."
    
    Süffisant lächelte er mich an, wie ich aufseufzend fragte was es denn für ein Gefallen sei.
    
    "Ich möchte das Du dein Kleid ausziehst und ich Dich nur in Unterwäsche im Mondlicht betrachten kann,"
    
    dabei holte er den Autoschlüssel aus seiner Hosentasche, klimperte mir damit zu. Ich schaute, durch pustend und aufseufzen, zu ihm herüber, sein freches schelmisches Grinsen wurde ergänzt durch einen beinah bettelnden Blick und ein aufmunterndes,
    
    "nun komm schon, Britta. Ist doch nichts dabei. Im ...
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