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Der harte Weg zur Hure 03
Datum: 10.04.2020, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... längst vergessene Bilder aus ihrem Leben hervor; ihr Elternhaus, die Familie und die sexuellen Erfahrungen mit Cedric. Die beiden Männer traten an die Bar und bestellten Scotch. James Walsh winkte zu Catherine, die daraufhin nähertrat. „Ich glaube, ihr kennt euch", meinte der Zuhälter, trank einen Schluck Scotch und grinste hinterhältig. Cedric trat vor, nahm die Hand von Catherine, küsste die Finger und hauchte mit einem Augenaufschlag: „Liebste Cousine, wie wundervoll, dich nach so langer Zeit wiederzusehen." „Cedric ...", stammelte Catherine und versuchte, die wirren Gedanken in ihrem Kopf zu ordnen. „Du siehst wunderschön aus, Cousine." „Wie ... äh..." „Du bist verwundert, mich hier zu sehen?" „Ja ... äh ..." „Ich bin regelmäßig hier, immerhin gehört mir das Haus", erklärte Cedric. „Dir ..." „Ja. Und James Walsh ist mein bester Mann. Er kümmert sich um die Ausbildung der Damen und sorgt für die Sicherheit in meinen Häusern." „Er ..." „Muss ich mir Sorgen machen, Catherine? Du stotterst zusammenhanglose, wirre Worte." „Ich verstehe nicht ..." „Ganz einfach, liebste Cousine: Ich betreibt in London vier Hurenhäuser für die gehobene Gesellschaft. James Walsh ist mein Zureiter und Elisabeth Smith meine Ausbilderin. Ich möchte meinen Kunden nur die beste Ware anbieten", erklärte Cedric. „Du wusstest, dass ich hier bin?" „Natürlich! Deine Eltern wollten dich in ein Kloster stecken. Das konnte ich nicht zulassen, es wäre ein ...
... Verlust für die Männerwelt gewesen. Daher ließ ich dich von Straßenräubern entführen. Du bist nun meine beste Ware, liebste Cousine." „Aber ... mein Vater, die Mutter ..." „Deine Eltern trauern um dich, vermuten dich tot und begraben, was du auch sein wirst, wenn du meinen Befehlen nicht gehorchst. Aber James sagte mir, deine Ausbildung wäre bisher perfekt gelaufen. Du bist eine devote, fickgeile Hure, die es besonders gerne in den Arsch besorgt bekommen möchte." „Cedric!" „Wenn du jedoch nicht meinen Wünschen entsprichst, übergebe ich dich wieder James. Er wird dich in seinem Gewölbekeller gerne noch weiter ausbilden, quälen und auspeitschen. Möchtest du das?" „Nein." „Dann wirst du meinen Befehlen gehorchen?" „Ja." „Gut. Ich habe jetzt Lust darauf, dich zu ficken, liebste Cousine." „Cedric!" „Komm mit!" Wie in Trance folgte Catherine ihrem Cousin. Sie betraten ein geräumiges Zimmer. Im Hintergrund flackerte ein Kaminfeuer. Cedric öffnete eine Flasche Rotwein und goss zwei Gläser ein. „Warum?", wollte Catherine wissen, ohne genau sagen zu können, auf welche der vielen Fragen, die gerade durch ihren Kopf schwirrten, sie eine Antwort wünschte. Cedric reichte ihr ein Glas Rotwein und antwortete: „Du warst der Traum meiner Jugend, seit Jahren war ich verliebt in dich, begehrte deinen wundervollen Körper. Ich wollte dich zur Frau nehmen, mit dir mein Leben teilen. Aber dein Vater lehnte eine Ehe ab, er meinte, die Verwandtschaft wäre zu nahe. ...