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Der harte Weg zur Hure 03
Datum: 10.04.2020, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Wahrscheinlicher jedoch ist, dass mein Titel als Viscount ihm zu wenig für seine heißgeliebte Tochter war." „Er hat deinen Antrag abgelehnt?" „Aus diesem Grund erfolgte damals mein Besuch bei deinen Eltern. Dein Vater war hochnäsig und abweisend." „Dafür konnte ich nichts." „Ich gab dir auch keine Schuld am Verhalten deines Vaters. Aber das Schicksal offenbarte sich auf einem anderen Weg. Ich fand dich auf der Lichtung in der Nähe der Burg. Du warst ausgeraubt und vergewaltigt worden. Dein nackter Körper lag einladend und gespreizt vor mir. Zwischen deinen Schamlippen quoll Blut hervor. Dir war deine Unberührtheit genommen worden. Dreckige Bauern hatten dich entjungfert. Damit wäre eine Ehe mit dir nicht mehr möglich gewesen. Auch ein Viscount verlangt eine unberührte Braut. Aus diesem Grund hatte ich auch keine Hemmungen, dich auf dieser Lichtung und später in deinem Bett zu ficken. Du warst kein Heiratskandidat mehr, sondern nur noch eine Frau zum Vögeln." „Warum dann deine weiteren Schritte? Du hast doch bekommen, was du schon immer wolltest: meinen Körper!" „Dein Vater wollte dich in ein Kloster stecken. Damit wärest du für mich zum Ficken unerreichbar geworden. Ich begehre deinen Körper. Außerdem wäre es ein Frevel für die Männerwelt gewesen! Dein perfekter, fickgeiler Leib durfte nicht unter einer Nonnentracht verborgen werden. Ich besprach mich mit meinem Geschäftspartner." „James Walsh?" „Ja. Er schlug vor, dich zu auf dem Weg ins Kloster zu ...
... entführen. Er wollte deine Ausbildung zur Hure übernehmen. Anschließend solltest du in einem meiner Häuser arbeiten. So konnte ich dich weiterhin ficken, wann immer ich wollte, außerdem würde ich mit dir viel Geld verdienen. Diese Argumente überzeugten mich. Also wurdest du auf meine Anweisung hin entführt. Der Rest ist dir bekannt." „Mistkerl!" „Nun werde nicht gleich ordinär, liebste Cousine. Wie ich hörte, hattest du viel Freude an dem harten Sex." „Du hast mir mein Leben, meine Zukunft, genommen!" „Das haben die beiden Straßenräuber getan, als sie dich vergewaltigten. Kein Mann hätte dich zur Ehefrau genommen, nachdem du von diesem Gesindel entjungfert worden bist", antwortete Cedric und trank einen Schluck Rotwein. „Aber ich hätte ein friedliches Leben führen können!" „Stimmt. Aber dein Körper ist nicht zum Beten, sondern zum Ficken geschaffen worden. Dein Schicksal hatte einen anderen Weg für dich geplant. Nun bist du mein Eigentum. Ich kann mit dir tun, was immer ich möchte. Der Traum meiner Jugend hat sich erfüllt." „Ich werde das nicht akzeptieren!", fauchte Catherine, denn die Worte ihres Cousins hatten neuen Lebenswillen in ihr geweckt. „Du hast keine Wahl." „Ich werde dafür sorgen, dass meine Eltern von meinem Schicksal erfahren." „Die Chance wirst du nicht erhalten. Auch vermute ich, dass deine Eltern dich nicht zurückhaben wollen, wenn sie von deinem Leben erfahren. Ich habe erfahren, dass du ein sexgeiles Luder bist. Du lutschst gerne ...