1. Der harte Weg zur Hure 03


    Datum: 10.04.2020, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Schwänze, stehst auf Analsex und leckst begeistert die Fotzen anderen Frauen. Ob das deinem Vater gefällt; dem ehrenwerten Duke of Northumberland?"
    
    „Mistkerl!"
    
    „Wie ich höre, wurde deine Ausbildung noch nicht perfektioniert."
    
    Catherine runzelte die Augenbrauen. „Wie soll ich das jetzt verstehen?"
    
    „Jede Frau liebt die Peitsche, einen starken Mann, der ihr Anweisungen gibt und sie führt! In jeder Frau sind die Ur-Instinkte vorhanden, dass sie erobert werden will ... mit Gewalt, mit Brutalität, wenn es sein muss."
    
    „Wir leben doch nicht mehr im Urwald!"
    
    Cedric lachte. „Wir nicht, aber unsere Gefühle."
    
    Er stand auf, zog sein Jackett aus. Er hing es sorgsam über eine Stuhllehne, dann entknotete er die Krawatte und hängte sie über das Jackett. Lächelnd öffnete er die Knöpfe seines seidenen, offenbar handgearbeiteten Oberhemdes.
    
    Catherine war so perplex, dass sie eine volle Minute brauchte, um ihre Sprache wiederzufinden. Dann wurde sie vor Zorn fast hysterisch. Sie hatte es satt, von den Männern als billige Hure betrachtet und behandelt zu werden!
    
    Sie ballte die Fäuste, holte tief Luft und rief zornig: „Du nicht auch! Von dir werde ich mich nicht als Hure behandeln lassen."
    
    „Du bist aber eine Hure, außerdem mein Eigentum, mein privates Spielzeug, liebste Cousine", echote er vergnügt und öffnete seinen Hosenbund. Er stieg aus der Hose, legte sie im Bruch zusammen und hängte sie über das Jackett.
    
    Er hatte schon einen steifen Penis, das sah Catherine, ...
    ... die unwillkürlich auf die weiße Unterhose blickte.
    
    Cedric steifte Ober- und Unterhemd ab, zog die Socken aus, rollte dann die Unterhose herunter. Sein Schwanz schnellte nach vorn. Catherine hatte seine gewaltige Rute noch in guter Erinnerung.
    
    „Hast du meinen Schwanz vermisst?", fragte er vergnügt.
    
    Catherine drehte sich um die eigene Achse und wollte das Zimmer verlassen. Ein plötzlicher Schmerz ließ sie vor Überraschung und Erschrecken aufschreien. Sie flog durch das halbe Zimmer und landete auf dem Teppich. Sie hob den Kopf, richtete den Oberkörper auf, schüttelte sich wie ein Hund, der aus dem Wasser kommt, ungläubig und verdutzt. Dann fiel bei ihr der Groschen. Cedric hatte es tatsächlich fertiggebracht, sie zu schlagen!
    
    Sie kam auf die Beine, hielt sich an einer Sessellehne fest. Ihre Wange brannte wie Feuer. Cedric grinste.
    
    „Du wirst lernen müssen, dass du mein Eigentum bist. Und nun zieh dich aus, schönste Catherine", befahl er.
    
    Sie starrte den Cousin fassungslos an.
    
    „Los, runter mit den Fetzen. Reiß sie dir vom Körper, egal ob sie kaputt gehen. Ich kaufe dir neue."
    
    Sie wich vor ihm zurück, prallte mit dem Rücken gegen die Wand.
    
    „Nein!"
    
    Er hob seine Hände, zeigte sein gewaltigen Pranken, auch wenn sie untadelig manikürt waren und nicht den Eindruck machten, jemals eine harte Arbeit geleistet zu haben.
    
    In dieser Sekunde hasste Catherine den Cousin, sie hasste ihn mit aller Macht, aber sie begriff, dass sie keine Chance hatte.
    
    „Hast du ...
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