1. Stammkneipe


    Datum: 10.04.2020, Kategorien: 1 auf 1,

    ... musste sie eine kleine Gruppe bedienen und war kaum noch in meiner Nähe. Ich ging rein, um noch eine Getränk zu bestellen und deutete an, bald gehen zu müssen. "Ich habe gleich Schluss" sagte sie. nachdem ich dann bezahlt hatte, nahm sie ihre Jacke und bedeutete mir, durch das Gebäude hinten raus zu gehen. "Das ist viel näher zu deinem Auto". Stimmt dachte ich. Zum Parkplatz war es elend weit. In den hinteren Gängen des Gebäudes war es eng und dunkel. Ich stieß gegen ein paar Kartons, prallte ab und landete vis-a-vis mit ihr. Ohne zu überlegen küsste ich sie. Sie erwiderte meine Kuss leidenschaftlich und presste ihren Körper eng an meinen. Ihre Nippel drückten sich durch ihr Shirt und ich spürte sie durch mein Hemd hindurch. Sie zog mich in einen kleinen Nebenraum, in dem ein paar Regale standen. Sofort küssten wir uns weiter und meine Hände glitten über ihre Seiten. "Ich dachte schon, du würdest das nie tun" sagte sie in einer Atempause und küsste mich erneut. Ihre Zunge drang tief in meinen Mund ein und tat es ihr gleich. Sie zog mir das Hemd aus der Hose und fuhr mit den Händen über meine Brust. Ein Stöhnen begleitete ihr Streicheln über meinen Körper. Wieder presste sie ihren Unterleib an meinen und ich glaubte ihre Hitze zu spüren. Schnell wanderten meine Hände unter ihr Shirt und erkundeten ihre Brüste. Den BH hatte ich etwas gelockert. Sie fühlte sich klasse an. Ihre Küsse wurden immer wilder und sie wand sich drängender. "Hey" sagte ich, ahnend worauf das hinaus ...
    ... lief. "Das ist nicht der richtige Ort und ich muss in 3 Stunden im Zug sitzen". Sie löste ihren Min meinem und sah mich verschmitzt an. "Ich will aber sicher sein, dass du wieder kommst und ich will nicht auf das hier warten." Dabei hatte sie mit schnellen Fingern meine Hose geöffnet und ihre Hand von oben in meinen Short geschoben. Wieder drängte sie sich an mich, nur unterbrochen durch ihre Hand an meinem längst voll aufgerichteten Schwanz. Auch ich schob meine Hände von oben ihre Hose, allerdings hinten, so dass ich ihren String und ihre herrlichen Backen ertasten konnte. "Schön glatt" murmelte ich. "Du auch" antwortete sie, während sie über meine glatt rasierte Scham strich. Mein Zeigefinger folgte dem Faden zwischen ihren Backen. Sie verdreht die Augen und begann meine Rute zu massieren.
    
    Während meine Finger durch ihre Poritze strichen spürte ich einen Ort große Hitze. Ich begann, ihr Hintertürchen zu massieren. Ihre verlangenden Bewegungen wurden immer stärker bis plötzlich ein Ruck durch sie ging. Wir küssten uns erneut tief und leidenschaftlich. Während ich noch nachdachte, wie dieser Abend weiter gehen könnte und ich meinen Zug bekommen sollte löste sie sich von mir und ging in die Knie. Schnell hatte sie meine Hose und meinen Short runtergezogen. Federnd sprang ihr mein steil aufgerichteter Schwanz entgegen. Sie strich fast ehrfürchtig mit beiden Händen darüber. "Wow" entfuhr es ihr. "wie herrlich samtig sich deine Haut anfühlt. Und die Spitze." Dabei strich sie über ...
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