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Die Galamex-Saga - Teil 01
Datum: 12.04.2020, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,
... Gesicht des Rezeptionisten wich. "...nein! Ja, Herr Novotnik! Selbstverständlich! Ich werde mich gleich darum kümmern! Bitte entschuldigen sie, Herr Novotnik, mir war nicht bewusst... Ja, verstehe. Aufwiederhören, Herr Novotnik." Er beendete den Anruf und wandte sich Cygnus zu. "Bitte verzeihen sie meine Anmassung, Herr Montichiari. Ihr Zimmer mit der Nummer 317 liegt auf der dritten Etage, den rechten Korridor entlang. Geniessen sie ihren Aufenthalt." *** Cygnus *** Das Einzelzimmer war tatsächlich alles andere als geräumig. Aber das wichtigste war, dass darin, gleich beim Eingang, ein Queensize-Bett stand. Auf der anderen Seite des Bettes war ein Schrank und an dessen Ende ein kleiner Tisch, den (obschon man keine Besucher mitbringen durfte...) zwei Stühle säumten. "Soll ich noch den Zimmerservice rufen? Hast du hungmmpfffmmmmmm!" Ornella attackierte mich unvermittelt mit einem fordernden Kuss und stiess mich aufs Bett. Sie folgte mir und setzte sich auf mich, um ihren Angriff mit einer Salve an sanften Küssen über mein ganzes Gesicht bis hinunter zum Hals fortzusetzen. "Ich habe auf genau EINE Sache Hunger, Cygnus. Auf dich!" Sie nahm mir meine Brille ab und legte sie auf die Kommode. Dabei streiften ihre Brüste mein Gesicht. Ich ergriff die Gelegenheit beim Schopf und suchte durch den Stoff ihrer Bluse mit meinem Mund nach ihren Nippeln. Erfreulicherweise trug sie keinen BH, denn ich konnte die hervorstehende Spitze deutlich mit meinen Lippen ...
... spüren. Ornella sog hörbar Luft ein. Ich nahm meine Hand zu Hilfe, um auch die andere Brustwarze zu ertasten. Langsam liess ich meinen Daumen auf ihrem Nippel kreisen. "Ohhhhhh! Warte!" Sie setzte sich wieder auf, zog die Uniformjacke aus und warf sie achtlos zu Boden. Dann zerrte sie an ihrer Bluse, bis sich diese vom Rock löste. "Hier." Sie ergriff meine Hände und führte sie unter ihre Bluse. "Nimm sie, sie gehören dir", hauchte sie. Eine weitere Aufforderung brauchte ich nicht. Meine Hände fuhren zärtlich über ihren glatten Bauch nach oben, bis sie ihren himmlischen Busen erreichten. Sanft, beinahe ehrfurchtsvoll, strich ich erst an den Konturen entlang, immer engere Kreise ziehend, bis ich die beiden Hügelspitzen erreichte. Ornella biss sich auf die Unterlippe. Selbst bei meiner verminderten Sicht konnte ich die Hingebung in ihren Augen erkennen. Sie griff nach unten und begann, die Bluse hochzuziehen, doch ich hielt ihre Hände fest. "Warte", verlangte dieses mal ich und kramte mühsam, da mir ihre Beine den Weg versperrten, einen kleinen Behälter aus meiner Hosentasche hervor. "Ich will das sehen - richtig sehen", erklärte ich ihrem fragenden Blick, öffnete den Behälter und zog eine Kontaktlinse daraus hervor. Die Linsen hatten mich ein halbes Vermögen gekostet, denn der Bedarf für solche Sehhilfen war äusserst gering: Die meisten Menschen konnten allfällige Sehschärfe-Probleme operativ beheben lassen. Alle anderen, die das nicht wollten, oder - wie ich - nicht konnten, ...