1. Die Galamex-Saga - Teil 01


    Datum: 12.04.2020, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,

    ... seinen Kopf vor meiner Öffnung. Er nahm sich alle Zeit der Welt, meinen Intimbereich mit seinen Augen zu erkunden, als wolle er sich jeden Millimeter davon einprägen. Ich fühlte mich auf eine wundersame Art und Weise exponiert. Dieser Gedanke steigerte mein Verlangen nach ihm ins Unermessliche. Wie schon zuvor hatte ich den Eindruck, kurz vor einem ersten Höhepunkt zu stehen. Weder bei Marcus, noch bei Pietro hatte ich je so empfunden. Das mich ein Mann nur zu betrachten brauchte, um mir derartige Gefühle zu bescheren, war eine ekstatische Erfahrung. Cygnus näherte seinen Kopf und sog hörbar Luft durch die Nase ein.
    
    "Mmmmh, du duftest herrlich, Ornella." Cygnus' Worte gossen Öl ins Feuer, welches sich durch meine Lenden brannte. Ich stand so kurz davor!
    
    Dann begannen seine unwiderstehlichen Lippen die Innenseite meiner Schenkel zu küssen. Zärtlich, schon fast zaghaft. Die süsseste Qual unter den Sternen! Sie näherten sich immer weiter meinem Lustzentrum, verweilten gefährlich nahe, mieden in sinnlicher Folter das eigentliche Ziel. Und dann fuhr seine Zunge in meine triefende Öffnung, von unten nach oben.
    
    "Köstlich", raunte Cygnus, als sein inneres Raubtier kurz Blickkontakt mit mir aufnahm. Die Lust und die Leidenschaft in seiner Stimme waren zu viel. Mein Körper begann zu zittern.
    
    "Cy-Cygnus! I-ich..." Mehr Worte brachte ich nicht raus, denn als sich sein Mund um meinen Lustknopf schloss und seine Zunge ihn mit einem kurzen Wirbel begrüsste, explodierte ich. ...
    ... "Cyyyyyy!" Doch das Vergnügen währte nur allzu kurz, denn Cygnus hob den Kopf und musterte mich amüsiert.
    
    "Das ging jetzt aber schnell! Zu schnell! Ich weiss ja, dass meine Zungenfertigkeiten gut sind, aber so gut..."
    
    "Du Schuft!" schimpfte ich in gespielter Wut. "Das waren nicht deine Zungenfertigkeiten - nicht nur! Du hast mich schon davor hochgejagt, und - oh!"
    
    Sein Mund hatte sich wieder auf meine Scheide gesenkt, saugte meine Schamlippen ein, kehrte zur Öffnung zurück um sich einmal mehr an meinen Säften gütlich zu tun und nahm wieder meine Klitoris in Angriff - erst bedächtig, um mir Gelegenheit zu geben, den vorhergehenden Orgasmus hinter mich zu bringen. Dann mit mehr Elan, alterniered zwischen Zungenwirbel und Saugen. Cygnus schien instinktiv zu wissen, was mir gefiel, meine Körpersprache ein offenes Buch für ihn. Mal irre schnell, mal beinahe unerträglich langsam, spielte er auf mir wie auf einem Musikinstrument, welches er zur Perfektion beherrschte. Er war herzzerreissend einfühlsam, als wäre er für nichts anderes gemacht, als mir göttliches Vergnügen zu bereiten. Mein Inneres flog, getragen von einer Rakete, hoch hinauf durch die Atmosphäre, die Stratosphäre, hinaus in den offenen Weltall, bis ich wieder Sterne sah. Meine Schenkel schlossen sich um seinen Kopf, während die ersten Zuckungen durch meinen Leib strömten. Dieses mal liess er nicht von mir ab, als ich den Gipfel der Lust erreichte. Sein Mund verharrte auf meinem Lustknopf und schob mich noch etwas ...
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