Daniela´s Aufgaben
Datum: 26.04.2020,
Kategorien:
Medien,
... zitterte vor Nervosität und ihr leiser keuchender Atem verriet ihre Erregung, trieb ihr die Schamesröte ins Gesicht. Es war ihr anzusehen, wie sehr sie das Spiel genoss, aus Lust und Zwang gleichermaßen. Dann wurde sie von Holgers Stimme aus den Gedanken gerissen. "So du Nackedei, für heute bist du erlöst. Lasst uns nach Hause gehen" sagte er mit einem Grinsen und war sich bewusst, diese geile Zweisamkeit zu stören. Auch die anderen folgten ihm, umzingelten Daniela und bewunderten ihren Mut. "Klasse", "Super" oder "Das hätte ich mich nie getraut" war von ihnen zu hören, aber sie registrierte die Worte kaum, sah nur Bernd an, der wusste, welch geiles Stück Fleisch sie war. Daniela brauchte Sex und zwar viel Sex! Die Aufgaben waren ihr jetzt egal, sie war nur noch ein geiles Stück Fleisch, auf der Suche nach einem Mann, der es ihr besorgen würde.
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Teil 5 Die dritte Aufgabe
Eigentlich wollte Daniela noch nicht nach Hause, aber dennoch folgte sie mit wackeligen Knien ihren Freunden. Sie kam in ihrer Aufregung nicht umhin, immer wieder mit einer Hand flüchtig durch den Schritt zu fahren. Sie hatten ja keine Ahnung, wie sich ihre Aufregung gesteigert hatte. Sie hätte schon ihr Kleid benutzen müssen, um sich zwischen den Beinen zu trocknen. Das Schauspiel wollte sie der Clique nicht gönnen, vor ihren Augen vielleicht feine Bahnen an den Schenkeln zu zeigen. Ändern konnte sie es ...
... nicht. Sie war mehr als geil und hatte zu allem Überfluss auch noch darauf zu achten, dass sie es mit keiner Miene und mit keiner Bewegung zeigte.
"So, bevor wir alle lieb und brav ins Bett gehen, gibst noch die nächste Aufgabe" rief Holger auf, der sich so langsam als Vorsitzender dieses Tribunals etabliert hatte und Daniela wusste, was das für sie bedeutete. Ohne eine weitere Aufforderung knöpfte sie ihr Kleid auf, ließ es von den Schultern gleiten, verschränkte die Hände hinter dem Kopf und wartete gebannt auf ihre neue Aufgabe.
"Hi du Nacktfrosch! Aber es geht noch nackter. Also runter mit dem Pelz und genieß die totale Nacktheit."
Daniela musste schlucken. Ihre Muschi wurde richtig saftig und nur ihr schwarzer dichter Pelz behütete dieses letzte Geheimnis, der fallen sollte. Ihr Unbehagen wuchs von Sekunde zu Sekunde, sie hatte ein eher unangenehmes Gefühl, wenn die Jungs direkt ihre Vagina sehen könnten. Da sich ihre Schamspalte ziemlich weit nach oben zieht, kann man den Schlitz recht deutlich sehen, der den Weg zu schönen wulstigen Schamlippen, die sich zwischen ihren Beinen eng aneinander pressen, kennzeichnet. Das unerträgliche Wissen, dass ihre Muschi jedem neugierigen Blick offen preisgegeben würde, wurde dadurch gesteigert, dass jedes Detail bloß liegen würde. Ihre Spalte, die rosige Haut ihrer Schamlippen und ihr Kitzler, der sich prominent hervor drängt, sobald sie ihre Schenkel nur ein wenig spreizen würde. Das war doch Wahnsinn. Nackt und bloß, wie eine ...