1. Daniela´s Aufgaben


    Datum: 26.04.2020, Kategorien: Medien,

    ... Frau nur sein kann! Die Vorstellung endlich total nackt zu sein, dass die Männer direkt meine Vagina sehen konnten, erregte Daniela. Ja, sie war neugierig, wie sich ihre Muschi wohl anfühlte, wenn sie ganz blank wäre. Entschlossen folgte sie Holger ins Bad und ließ sich von ihm die notwendigen Utensilien geben Rasierer und Rasierschaum, eine Schere und Bodylotion dann schloss sie die Tür und machte sich gleich ans Werk. Mit vorsichtigen Bewegungen der Schere kürzte sie kompromisslos das schwarze Schamhaar und ganz langsam baute sich das Kribbeln in ihr auf, das immer dann kommt, wenn sie sexuell erregt ist und ihre Muschi langsam feucht wird. Sie nahm das Gel und schmierte sich den kleinen stoppeligen Pelz ein. Das Gel begann aufzuschäumen und überrascht stellte sie fest, wie gut es sich anfühlte, wenn ihre Hand ganz leicht über ihre Muschi glitt. Das Rasieren machte sie zunehmend geiler. Sie zupfte an ihren Schamlippen, um besser mit dem Rasierer arbeiten zu können. Nach ein paar Minuten war sie völlig haarlos und es war ein total ungewöhnlicher, aber auch erregender Anblick. Das fehlende Schamhaar legte ihr Intimstes auf eine Art bloß, die über die gewöhnliche Nacktheit weit hinausging. Es sah obszön und gleichzeitig verfüherisch aus, der Anblick war geradezu vollkommen. Die Haut ist glatt und zart, ich irgendwie wirkte es auch viel ästhetischer. Für einen besonders auffälligen Effekt sorgte dazu der Umstand, dass ich die ganze Zeit nackt war. Dort wo gerade noch Schamhaare ...
    ... gewesen waren, kam eine schneeweiße Haut zutage und machte besonders deutlich, was passiert war. Nur bei dem Gedanken an das Kommende hatte ein Kribbeln ihre Schultern ergriffen, ergoss sich über die Brüste unter ihrer walkenden Hand. Ihre Finger taten an diesem Abend schon lange, was sie wollten, ihr Körper arbeitete ohne ihr Zutun, ohne ihren Willen. Eine Hand wanderte über ihren Bauch, hinunter zu ihrer Scham, massierte ihren blanken Venushügel. Die andere Hand streichelte und drückte, knetete und kniff in die Brust, bearbeitete ihre harte Warze rücksichtslos. Dadurch war bald der Punkt erreicht, wo sie nicht mehr zurück konnte, sie musste sich einfach Befriedigung verschaffen. Auch die andere Hand nahm sie herunter, führte sie zwischen ihre Beine, spreizte ihre Beine noch weiter, zog ihre Schamlippen auseinander und präsentierte dem Spiegelbild das heiße Fleisch ihrer Lustgrotte. "Ich werde euch so geil machen, dass ihr euch wünschen werdet, mich geiles Stück und diese Situationen zu filmen, um es euch später öfters ansehen zu können und eure besten Stück dabei zu wichsen, aber nur die Erinnerung wird euch bleiben keuchte sie heraus. Ihre Beine und Hände zitterten. Unerträgliche Schauer der Lust ließen ihren Körper aufbäumen. Eine Hand wanderte zu ihrem Rücken, streichelte ihren Po, den sie jetzt heraus drückte. Unbewusst umspielt sie mit einem Finger ihr Poloch, drückte etwas darauf, stoppte und zog sich wieder zurück. Immer intensiver wurden ihre Bewegungen. Dann schob ...
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