1. Daniela´s Aufgaben


    Datum: 26.04.2020, Kategorien: Medien,

    ... sie sich einen Finger in ihr enges Poloch. überrascht über diese Aktion hielt sie inne, aber nur um danach fortzufahren, um das Gefühl noch intensiver zu genießen. Ihr Atem wurde heftiger, ihre Hände wanderten gierig über ihren Körper. Sie konnte einen Lustschrei nicht unterdrücken, rieb hart an ihrer Klitoris, stöhnte laut durch die zusammengebissenen Zähne. Ihre Muschi zuckte und pochte, ihr Pomuskel zog sich so um ihren Finger zusammen, dass die Bewegung ihres Fingers gestoppt wurde. Laut stöhnte sie auf und als die Welle ihren Höhepunkt erreichte, konnte sie sich nicht mehr beherrschen und schrie ihre Lust laut hinaus. Ihre Hände waren nass von ihrem eigenen Saft, ihre Muschi war nur noch ein pochendes Stück Fleisch und ihre Nippel schmerzten, als wären sie abgerissen worden. Nie zuvor hatte sie sich so hart selbst befriedigt. Ihr Finger glitt in den glitschigen Spalt, massierte den festen Kitzler. So, wie sie es schon unzählige Male in dieser Situation während ihrer Phantasien gemacht hatte. Ihr Körper bebte noch im ausklingenden Orgasmus. Mit wackeligen Knien stand Daniela in der Dusche und genoss noch ein wenig das eben Erlebte bis die Spannung nachließ. Das hatte sie geschafft, sie war geil, willenlos geil. Ihr ganzer Verstand war jetzt zum Teufel und mit der Entspannung kehrte auch die Scham zurück. Würde ich meinen Freunden je wieder in die Augen schauen können? Was müssen sie für einen Eindruck von mir ...
    ... bekommen?
    
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    Teil 6 Die vierte Aufgabe
    
    Als sie am nächsten Morgen aufstand, war ihr bewusst, dass es ein ganz besonderer Tag werden würde. Daniela wusste, die Männer wollten sich satt sehen - und so blieb sie ihrer Linie treu und verbrachte die ganzen Stunden des Tages, so nackt und unbedeckt wie nur möglich. Nackt und bloß, so splitternackt wie eine Frau nur sein kann, schritt sie stolz in die Küche. "Guten Morgen Du geiles Stück wurde sie von Bernd begrüßt und jeder richtete seine Augen auf die Mitte ihres Körpers und betrachtete sie ausführlich. "Gefällt es euch?" fragte Daniela provozierend und fuhr mit ihrer Hand über den blanken Venushügel und verstärkte die provozierende Wirkung durch ihre vorgeschobene Scham. "Das sieht ja Klasse aus, so ganz ohne Haare, stellte Sven anerkennend fest. Er starrte fasziniert auf ihren völlig kahlen, wie poliert wirkenden Schambereich und Daniela genoss ihre musternden Blicke auf ihrem nackten Körper, gab ihnen genügend Gelegenheit, alles aus nächster Nähe zu begutachten. "Also ich finde es nicht schön, wenn man da alles sehen kann stellte Petra fest. "Ansichtssache. Dabei ist das so angenehm! erwiderte Daniela, holte sich eine Tasse Kaffee und setzte sie zu ihnen an den Tisch. "Und was erwartet mich heute?" fragte sie heute und in ihrem Blick sah man das Funkeln, so wie bei Kindern an Heiligabend. Ohne Worte nahm Holger den Beutel, in dem noch drei Aufgaben warteten. Hastig schluckte er sein Toast ...