Daniela´s Aufgaben
Datum: 26.04.2020,
Kategorien:
Medien,
... Und das war auch gut so!
Zunächst hatte Daniela auch keine Schwierigkeiten damit, ohne Kleider herumlaufen zu müssen. Schließlich waren es ihre Freunde. Sie ging völlig unkompliziert mit dieser Situation um, setzte sich ihnen locker gegenüber, schaute sie an und es entwickelte sich eine total normale Unterhaltung. Sie hatte gar nicht das Gefühl nackt zu sein, ihr Unbehagen wuchs erst allmählich. Zunächst spürte sie, dass das Haus zu kalt war, um splitternackt herum zu laufen. Die Kälte ließ sie frösteln und so, wie ihre Haut sich straffte und sich mit den Poren einer deutlichen Gänsehaut überzog, so schrumpelten die Aureolen ihrer Brustspitzen zusammen und präsentierten ihre Nippel hart und peinlich deutlich. Dieses körperliche Unbehagen wurde gesteigert durch die aufdringliche, ungenierte und inquisitorische Art, wie die Clique jede ihrer Bewegungen beobachtete. Ihre peinlichen Beobachtungen wurden ihr besonders deutlich, als sie flüchtig in ihrem Schritt griff, weil irgendein verirrtes Haar sie lästig juckte. Bernd bedachte diese unbedachte Bewegung mit einem derart spöttischen Grinsen, dass ihr die Peinlichkeit der Situation schlagartig deutlich wurde und sie ihre Unbefangenheit verlor. Es war auch recht verfänglich: jeder von ihnen korrekt angezogen, von den Schuhen bis zum T-Shirt und sie nur mit ihrem Haar bekleidet. Am schlimmsten war aber, wie deutlich ihre Pobacken aufklappten, wenn sie sich bücken musste und auch noch die dunklen Tiefen dazwischen ...
... preisgaben. Bis das Essen vorüber und die Küche in Ordnung gebracht war, hatte Daniela sich in ein Nervenbündel verwandelt. "Ohhch!", japste sie auf, als Holger beim Vorübergehen auch nur ihren Oberarm berührte. Dass ihre großen Brüste ordentlich wackelten registrierte sie nur am Rande.
"Jetzt wird es aber langsam Zeit, die erste Aufgabe zu ziehen" sagte Sandra fast ungeduldig, "schließlich wollen wir den Tag ja nicht nur im Haus verbringen." Holger stand das Privileg zu, die Aufgabe zu verlesen.
"Du wirst heute auf ein überflüssiges Höschen verzichten. Ein Rock oder Kleid reicht darunter wirst du nackt sein. Aber dieses süße Geheimnis darfst du nicht nur für dich behalten. Wo wäre da der Reiz? Mindestens drei Leute müssen es bemerken. Wie du es anstellst, überlassen wir deiner Phantasie, nur man sollte alles immer und überall zu sehen bekommen, okay?"
"Hier Süße, das wirst Du heute anziehen" sagte Petra und hielt Daniela ein paar Kleidungsstücke hin. "Wo ist der Rest? Da fehlt doch jeweils mindestens die Hälfte!" Sie sah Daniela an, grinste und schüttelte den Kopf: "Das ist alles, mehr gibt es nicht. Höchstens Schuhe." "Das ist nicht dein ernst, da kann ich ja gleich nackt gehen", entrüstete sie sich. "Das wäre natürlich die Alternative." Nur bei dem Gedanken daran fühlte Daniela, wie sie feucht wurde und sich ihre Brustwarzen noch mehr zusammen zogen, ihre Haut war von einem leichten Schweißfilm überzogen, ließ ihren Körper etwas glänzen. Tropfen perlten sich wie kleine ...