1. Die Lehrerin VI


    Datum: 03.12.2018, Kategorien: BDSM Autor: Biene66, Quelle: xHamster

    ... geraten.“ Kurt sagte anerkennend, „So was bräuchte ich auch.“
    
    Wir kamen in den kühlen Kellergang und Hermann schloss seinen Verschlag auf. Werkbank, Regale und ein alter Kleiderschrank, so wie in den meisten Kellern, aber nichts deutete einen Heizungskeller hin. Der alte Hobbybastler verschloss seinen Keller von innen und drückt gegen einen kleinen Schalter der ganz unscheinbar war und der Schrank glitt fast geräuschlos zur Seite und gab eine massive Stahltür frei. „Und hier nun geht es in mein ganz persönliches Reich.“ Er öffnete die drei Verrieglungen und dann glaubte ich meinen Augen nicht zu trauen.
    
    Die Wände und die Decke waren mit alten Matratzen verkleidet und teilweise, mit roten und schwarzen Verhängen v,erhangen. Ein massiver, alter Schreibtisch stand in der Mitte dieser 40m² großen Räumlichkeit und dahinter ein Thron ähnlicher Ledersessel. Regale verhangen und auch alles andere war mit weißen Laken zu gehangen. Ich erkannte aber schnell, das da, ein Andreaskreuz, ein Pranger und ein Bock drunter versteckt waren. Kurt, riss anerkennend pfeifend ein Laken nach dem anderen herunter und staunte nicht schlecht.
    
    „Mensch Hermann, warst du ein Schreiner? Was für eine akkurate Arbeit.“ Und strich dabei fasst liebevoll über das makellos geschliffene und lackiert Holz. „Na ja.“ grinste der Alte. „Ich wollte meine Kleine Schlampe ja nicht verletzen und wenn sie bluten sollte, dann wollte ich das anders machen.“ Blutend? Bea sah genauso erschrocken aus wie ich. Zu mal hier auch Werkzeuge lagen die in jede Folterkammer der Inquisition zur Zeit der Hexenverfolgung gepasst hätten.
    
    „Ich darf doch?“ fragte Kurt und zerrte mich zum Andreaskreuz, um mich dort x-mässig zu fixieren. „Aber natürlich, wenn ich auch darf?“ sagte Hermann und ging auf Bea zu, die verschreckt zurück wich. Kurt machte mir die letzte Ledermanschette ums Bein fest und lachte. „Aber natürlich, mein Freund, ich schenke sie dir.“ Bea schrie entsetzt auf, als der Alte sie wie eine kleine Katze im Genick ergriff. „Aber Papa...“ Weiter kam sie nicht, denn Kurt fuhr seiner Tochter barsch über den Mund. „Halt dein Maul, du Schlampe! Wenn ich sage du gehorchst und gehörst jetzt Hermann, dann ist das Gesetz!“ Bea begann nun bitterlich zu weinen und Hermann sagte im ruhigen Ton. „Keine Sorge, mein kleines Fötzchen, das wird dir gefallen! Ich habe viele Sachen, damit entjungfere ich dich hier ein zweites mal.“
    
    Es beruhigte sie aber nicht, sondern sie schrie wie am Spieß, als sie in den Pranger eingeklemmt wurde. Das arme Ding und das alles hier war meine Schuld. Doch ich sollte auch sogleich meine Bestrafung bekommen. Mit einem schmalen Rohrstock wurden meine Brüste nun mit vielen Striemen gezeichnet und als ich nun auch wie wild kreischte, fragte Kurt nach, „Und man kann draußen nichts hören?“ Hermann fingerte noch genüsslich das zarte Möschen von Bea. „Kein Laut dringt nach außen!“ Und biss dabei Bea in ihren kleinen Arsch, das sie laut aufschrie und ein blutender, runder ...