Meine ganz besonderen Reiterferien!
Datum: 11.10.2020,
Kategorien:
Erstes Mal
... war, lag ich noch lange wach und dachte über meine Erlebnisse dieser Nacht nach. Warum nur konnte ich meinen Kopf nicht ausschalten und es einfach nur genießen, mit Ariane zu schlafen? Wie schaffte es diese Frau bloß, mühelos einen Orgasmus nach dem anderen zu haben und warum nur tat ich mich selbst hierbei so schwer? Während ich so in meinem Bett lag und mir die Gedanken wild durch den Kopf schwirrten, hörte ich plötzlich leise Geräusche durch die Wand. Ich versuchte mich darauf zu konzentrieren und glaubte, Ulrike weinen zu hören. Je länger ich den Geräuschen lauschte, umso sicherer war ich mir jedoch, dass Ulrike keineswegs weinte, sondern vielmehr stöhnte! Leise stand ich aus meinem Bett auf und näherte mich der Wand, um besser lauschen zu können. Tatsächlich war eindeutig ein Stöhnen durch die Wand hindurch zu hören. So nah vor der Wand stehend hörte ich jetzt zugleich Ulrikes Bett, das leise aber in gleichmäßigem Rhythmus knarrte.
Für mich gab es nur eine plausible Erklärung für die Geräusche: Ulrike masturbierte und dies bereits zum zweiten Mal innerhalb eines Tages! Diesmal waren es bestimmt Arianes lautstarke Orgasmen, die sie angetörnt hatten! Es wunderte mich allerdings, dass sie ausgerechnet jetzt masturbierte, wo doch die Show, der sie aus meinem Zimmer lauschen konnte, ja geradezu lauschen musste, längst vorbei war. Sie musste doch wissen, dass ich sie jetzt bei ihrer Masturbation belauschen konnte? Legte sie es etwa hierauf an oder geilte sich an dieser ...
... Vorstellung sogar auf? Ich versuchte, mir Ulrike vorzustellen, wie sie gerade selbst Hand an sich legte und stellte fest, dass schon allein diese Vorstellung eine deutliche körperliche Reaktion bei mir hervorrief. Mich machte dieses leise Stöhnen unheimlich an und meine noch bis vor wenigen Minuten auf den Nullpunkt gesunkene Lust erwachte innerhalb von Sekunden zu neuem Leben.
Erst haderte ich mit mir, dann machte ich mir klar, dass ich ja eigentlich nichts zu verlieren hatte. Also zog ich mir meine Shorts über, nahm meinen ganzen Mut zusammen und schlich leise auf Zehenspitzen zu Ulrikes Zimmer. Mit dem Ohr gegen die Tür gepresst versuchte ich, eine weitere Bestätigung für meine Vermutung zu hören und tatsächlich vernahm ich nun eindeutig das rhythmische Knarren von Ulrikes Bett und ihr zwar leises aber dennoch lustvolles Stöhnen. Ohne weiter nachzudenken, klopfte ich an Ulrikes Tür. Unverzüglich brachen die Geräusche aus Ulrikes Zimmer ab. Es geschah nichts weiter, also klopfte ich erneut. Jetzt konnte ich hören, wie Ulrike aus dem Bett aufstand. Ihre Schritte näherten sich der Tür. "
Wer ist da?
" hörte ich sie durch die Tür hindurch fragen. Als ich meinen Namen flüsterte, öffnete Ulrike die Tür einen spaltweit und sah mich fragend an.
"
Darf ich reinkommen?"
fragte ich sie. Erst schien sie zu zögern, trat dann aber doch zur Seite und öffnete mir die Tür. Sie hatte nur ein kleines Licht an ihrem Bett an aber ich konnte trotz der spärlichen Beleuchtung ...