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Miriam 11: Das Gefängnis Teil 3
Datum: 10.02.2021, Kategorien: Gruppensex
... Uniform dabei. Aber die anderen Probleme sehe ich nicht. Fragen Sie doch einfach die Benutzer, ob ich währenddessen putzen darf. Ich überlege mir etwas wegen der Bekleidung." gab sie schlagfertig zurück. „Äh ... OK. Dann frage ich mal was die Jungs davon halten." gab er nach. Er ging zur Dusche und rief hinein: „Hallo Leute. Ist es OK wenn die neue Kollegin die Dusche jetzt reinigt?" Zustimmendes Johlen wurde laut. Als er zurück kam grinste er breit und sagte: „Alles klar, Frau Lavall. Auf Ihr eigenes Risiko können Sie da drin jetzt putzen. Was machen wir wegen der Bekleidung?" „Die wird das schon aushalten." antwortete sie, zog Schuhe und Socken aus und ging auf den Reinigungswagen zu. Dann schritt sie mit wiegenden Hüften auf die Dusche zu. Der Mann mit der Erektion stand noch immer im Türrahmen, trat aber zur Seite als sie durch wollte. Wie zufällig streifte ihre Hand die Eichel beim Vorbeigehen. Drinnen sah sie sich kurz um und tat so als wäre es ganz normal als Frau in einer Dusche zu putzen die gerade von etwa 15 Männern benutzt wurde. Natürlich registrierte sie die harten und halbsteifen Schwänze und flüsterte: „Wie geil". Die Männer starrten sie noch eine Weile an und setzten die Gespräche dann fort. „Los, Walter. Erzähl weiter." „Was? Wieso? Das geht jetzt nicht. Du siehst doch, dass sie jetzt hier ist." flüsterte der Angesprochene. Glücklicherweise war der Hausmeister nah genug dran, sodass man alles hören konnte. „Ja, aber die ist doch am anderen ...
... Ende. Die hört das nicht." „Ok, aber leise. Also: nachdem wir ihr das Maul mit Sperma angefüllt hatten, schluckte sie alles und reinigte sich von den daneben gegangenen Spritzern. Dann hat sie sich wieder angezogen und wir haben sie zum Ausgang geführt." „Oh, schade. Ist die Geschiche schon wieder vorbei?" „Die schon, aber ich habe noch eine aktuelle. Heute morgen habe ich sie via Brille angerufen um sie willkommen zu heißen. Sie bat mich die die Videoübertragung auszuprobieren. Hat tadellos geklappt. Als ich dann auflegen wollte, weil ich strullern musste, hat sie mich gefragt ob das denn wirklich nötig sei. Sie könne dabei ja zusehen. Um zu sehen was daraus wird, stimmte ich zu. Sie hat mir dann bein Pissen lauter Schweinereien ins Ohr geflüstert, wodurch mein Schwanz natürlich hart wurde. Solche Dinge wie ‚Oh, ich erinnere mich noch genau an den Geschmack von dem Teil' oder ‚Erinnern Sie sich daran als ich an ihren geilen Eiern geleckt habe?'. Ich konnte gerade noch die letzten Tropfen rausdrücken bevor nichts mehr ging. Allerdings musste ich nun eine Kabine aufsuchen um mir einen runter zu holen. Auch dabei wollte sie zusehen und mir helfen. Wir hatten ja noch immer die Sichtverbindung aktiv, so konnte ich sehen wie sie auch eine Toilettenkabine suchte, ihre Brüste rausholte und die Hose auszog. Dann hat sie die MagLite aus dem Gürtel genommen und in ihre Muschi eingeführt." Miriam stöhnte in der Aufnahme leise, was aber scheinbar niemand mitbekam. Sie blickte ...