Nachhilfe
Datum: 01.03.2021,
Kategorien:
Inzest / Tabu
Nachhilfe
Beatrice, Bea, 40
Johannes, 18
Tuǧce, 45
Beatrice sah zu ihrem Sohn. Irgend etwas war mit ihm, sie hatte nur noch nicht herausbekommen, was. Doch in den letzten Wochen war das noch schlimmer geworden. Früher, als Junge, als er noch in den Kindergarten ging, war er sehr viel Kontaktfreudiger. Angefangen hatte es mit dem Hort. Johannes, Beatrice sah ihn liebevoll an, war plötzlich verschlossener. Nicht von Anfang an, sondern erst nach fast einem Jahr, doch er war anders geworden. Was sie am meisten überrascht hatte, damals, war, dass er sich seitdem um seine Wäsche kümmerte.
Sie hatte es ihm austreiben wollen "Junge, wir haben Frau Elgün, die kann das machen", doch er hatte sich nicht überzeugen lassen. Beatrice hatte Frau Elgün einmal gefragt, doch die hatte nur gelacht. "Frau Beatrice, er wird ein Mann, da passiert so etwas. Mein Oktay war nicht besser. Doch seitdem er mit meiner Schwiegertochter verheiratet ist, ist das besser. Ich habe sie einmal gefragt, und sie sagt, dass er sich ganz normal verhält." Beatrice hoffte auf das beste. Doch seitdem, Johannes war damals erst zwölf gewesen, hatte es sich nicht verbessert. Beatrice kam es so vor, als wenn es noch schlimmer geworden wäre.
Johannes war siebzehn geworden, als Frau Elgün sich verabschiedete. "Frau Beatrice, ich habe lange genug geputzt. Ich bin jetzt fast siebzig."
"Frau Elgün, es ist schön, dass sie es so lange bei uns ausgehalten haben, und schade, dass wir auf sie verzichten ...
... müssen."
"Frau Beatrice, ich kann ihnen eine Nichte von mir schicken. Die sucht eine Stelle, um Geld zu verdienen." Beatrice sag Frau Elgün an. "Tuǧce, so heißt sie, muss Geld verdienen. Ihr Mann ist krank, und kann nicht mehr richtig arbeiten. Soll ich sie nächste Woche einmal mitbringen?"
"Nächte Woche? Dann kann ich nicht. Eine Woche später?"
"Ja, gut. Ich bringe sie mit. Danke Frau Beatrice."
Frau Elgün kam zwei Wochen später mit ihrer Nichte Tuǧce zum Putzen. Tuǧce war eine mittelgroße Frau, etwas größer als Frau Elgün, einiges dünner, denn Frau Elgün hatte mit den Jahren an Körperumfang zugelegt, und ca. vierzig Jahre alt.
Sie wurde von Frau Elgün vorgestellt. "Frau Beatrice, das ist meine Nichte Tuǧce, die würde gerne regelmäßig für sie arbeiten." Beatrice sah sich Tuǧce an und sagte "Wir können es probieren, wie soll ich sie nennen?"
"Nennen sie mich Tuǧce", Beatrice nickte. "Gut, ich bin Beatrice. Lassen Sie sich von meinem Sohn Johannes nicht kirremachen. Er hat es nicht so mit den Frauen. Ich weiß auch nicht warum."
"Männer?", Frau Elgün sah zu Beatrice. "Nein, ich weiß nicht. So kommt er mir nicht vor, eher wie jemand, der furchtbar schüchtern ist."
"Schüchtern?", fragte Frau Elgün. Tuǧce sagte "çekingen". Frau Elgün lachte "kız gibi." Tuǧce musste grinsen und sagte "Muhtemelen kızlardan çok korkuyordur." Die beiden Frauen grinsten sich an und kicherten. Beatrice sah sie erstaunt an. "Was?" Tuǧce räusperte sich. "Er hat vielleicht Angst vor ...