1. Nachhilfe


    Datum: 01.03.2021, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... konnte.
    
    Sie griff sich die Reinigungssachen für die Küche und ging in diese. Als sie bei seinem Zimmer vorbeiging, hörte sie ihn dort etwas machen.
    
    In der Küche fing sie an, die Arbeitsplatte und den Tisch zu reinigen. Dann räumte sie die Geschirrspülmaschine aus, was sie mit ausreichend viel Lärm machte. Dabei beugte sie sich weit über den unteren Korb. Mit der Zeit machte ihr das richtig Spaß. So viel Spaß, dass sie spürte, wie es kribbelte. Nachdem sie die Maschine ausgeräumt hatte, stellte sie die Sachen, nachdem sie noch einmal kontrolliert hatte, dass alles trocken war, in die verschiedenen Fächer. Dabei musste sie sich bei den Gläsern etwas strecken und jetzt spürte sie, wie ihr Kleid ihrem Po hochrutschte. Sie spürte den Saum, wie er über ihre Oberschenkel strich und wurde noch erregter. Als sie sich wieder hinstellte, spürte sie auch, wie ihr Kleid wieder über ihre Brüste nach unten rutschte, und wie der Stoff über ihre harten Brustwarzen rieb.
    
    Tuǧce drehte sich zur Seite, um nach dem nächsten Geschirrteil zu greifen, auch das musste nach oben. Hier sah sie Johannes in der Tür stehen und zu ihr hinsehen. Wie viel hatte er schon gesehen? Egal, sie streckte sich, um die Regaltür zu öffnen, und dann stellte sie sich auf die Zehenspitzen, um das Teil hineinzustellen. Tuǧce spürte wieder den Saum ihres Kleides. Es fühlte sich so an, als wenn er sogar etwas ihre Pobacken hochgerutscht wäre. Sie stand noch auf den Zehenspitzen und war versucht, leicht mit ihrem ...
    ... Hintern zu wackeln, doch das wäre zu offensichtlich. Also stellte sie sich wieder normal hin. Sie drehte sich und sah, wie Johannes sie leicht gerötet ansah und seine Hände fest gegen seinen Schoß drückte. War er also doch ein Mann, nur einer, der noch ein bisschen mehr Ermutigung brauchte.
    
    Nachdem das Geschirr aus der Maschine geräumt war, räumte sie das schmutzige Geschirr in diese und schloss die Tür. Dann kümmerte sie sich um die Wäsche. Sie hatte, wie auch vorher ihre Tante, mit Beatrice ausgemacht, dass sie die Wäsche wusch und, wenn sie trocken war, auch legte. Bügeln musste sie nicht, doch sie liebte das Bügeln, und hatte deshalb angefangen, auch die Hemden von Johannes sowie die Blusen und Röcke von Beatrice zu bügeln.
    
    Doch zuerst musste sie die Wäsche legen. Dazu stellte sie den Korb mit der trocknen Wäsche auf einen Stuhl auf ihrer linken Seite. Sodann griff sie nach einem Teil nach dem anderen, kontrollierte es auf Fehler, spannte es, wenn es notwendig war, und legte es, ein Teil nach dem anderen, vor sich auf den Tisch.
    
    Die BHs von Beatrice hielt sie immer so, das die Körbchen gut zu sehen waren. Tuǧce sah kurz zu Johannes, der auf die Kleidungsstücke seiner Mutter starrte. Einem BH nach dem anderen zeigte Tuǧce diese Johannes. Dann nahm sie sich die Höschen, Tuǧce hatte festgestellt, dass Beatrice in dieser Wäsche nur feinste Slips und Tongs hatte, und präsentierte diese Johannes, der noch in der Tür stand. Über sein doch gieriges Gesicht musste sie fast ...
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