Nachhilfe
Datum: 01.03.2021,
Kategorien:
Inzest / Tabu
... lachen. Der Junge war heiß auf eine Frau, als er die Wäsche seiner Mutter sah. Tuǧce hoffte, dass sie davon etwas abbekommen konnte. Sie hob den Kopf und starrte auf die Wand, was wollte sie? Sie wollte Johannes spüren? Tuǧce, das ist unmoralisch, er könnte fast dein Sohn sein.
Nachdem sie die Wäsche gelegt hatte, die Unterwäsche von Johannes, hier besonders seine Hosen hatte sie auch vorgeführt, packte sie alles in den Korb und trug diesen erst in das Zimmer von Beatrice, um deren Wäsche in den Schrank zu räumen. Dann ging sie mit der verbleibenden Wäsche von Johannes in dessen Zimmer. Sie hatte alles in seinen Schrank geräumt und sich dann neben ihn gestellt. "Johannes, wie ist es mit deinem Bett?" Er sah sie erschrocken an. "Wie? Was?"
"Muss das neu bezogen werden?"
"N... n... n...ein."
"Gut, schieb mal deinen Papierkorb her", der stand unter seinem Schreibtisch, an dem er stand. Johannes schob mit seinem einen Fuß den Papierkorb unter dem Schreibtisch vor. Tuǧce beugte sich leicht vor, um nach ihm zu greifen, und spürte plötzlich seine Hand, die an der Innenseite ihres linken Beins lag und leicht nach oben strich. Sie spürte die Hand zwischen ihren Beinen, noch ein bisschen, und er würde anstoßen. "JOHANNES", Tuǧce spürte, wie er die Hand erschrocken zurückzog.
"Ja,...., Tuǧce?"
"Das geht doch nicht. Ich komme in Teufels Küche, wen ich dich das machen lassen." Er sah sie erschrocken an. "Du bist noch nicht volljährig, also beherrsche dich." Bei seinem ...
... Blick musste sie fast lachen. "Bis dann." Und nun sah sie ein erleichtertes Grinsen.
Tuǧce leerte Johannes Papierkorb und stellte ihn wieder in sein Zimmer. "Setzt dich mal auf dein Bett", sagte sie, und Johannes folgte dieser Aufforderung, dies aber mit einem fragenden Gesicht. "Ich lass dich gleich alleine. Aber vorher, sieh her...." Sie hatte ihr Kleid aufgebunden und stellte sich vor ihn, die beiden Teile mit ihren Händen weit aufhaltend. Tuǧce schämte sich nicht, wie sie zuerst gedacht hatte, sie genoss seinen Blick auf ihren nackten Körper.
"Tuǧce..."
"Ja, Johannes?"
"Danke."
"Hier hast du noch was, ich las dich mal alleine." Sie stellte ein Karton mit Papiertüchern auf seinen Schreibtisch, ging mit einem Grinsen im Gesicht hinaus und schloss die Tür. Ob der Junge sich einen abrubbeln würde?
Sie reinigte die restliche Wohnung, ohne das sie von Johannes noch etwas sah. Dann machte sie sich einen Kaffee und, nachdem sie die Reinigungssachen wieder zurückgeräumt hatte, setzte sich wieder an den Tisch in der Küche. Hier grübelte sie, wie sie das mit Johannes machen sollte. Würde seine Mutter enttäuscht sein?
Tuǧce saß noch am Tisch und grübelte, als Beatrice sich zu ihr setzte. "Na, Tuǧce, wie war's? Probleme mit Johannes?" Tuǧce sah zu seinem Zimmer und lächelte. "Nein, keine. Sonst ist alles in Ordnung. Zwei Sachen müssen neu gekauft werden."
"Gut. Du, Tuǧce ein habe ein kleines Problem."
"Welches Beatrice?"
"Tuǧce, nenn mich endlich Bea. Also, ...