Nachhilfe
Datum: 01.03.2021,
Kategorien:
Inzest / Tabu
... unter Bea, ihr Kopf zeigte zur Zimmertür, und Tuǧce konnte Johannes sehen, der nackt in der Tür stand und seinen erigierten Penis rieb. Tuǧce konnte nicht anders, sie winkte Johannes mit einer Hand näher und zeigte auf die offene Vagina seiner Mutter, an der sie grade noch geleckt hatte.
Johannes kam näher und kniete sich neben Tuǧces Kopf, dann schob er seinen Schwanz mit einem Schub in die Vagina seiner Mutter, die kurz aufhörte, an Tuǧce zu lecken um laut zu stöhnen. Sie drehte ihren Kopf und sah ihren Sohn, der sie nahm. "Ja, Johannes, nimm mich", sagte sie, bevor sie sich wieder auf Tuǧce konzentrierte. Diese leckte an Johannes Eiern und seinem Schwanz.
Johannes hatte seine Hände auf die Hüfte seiner Mutter gelegt und sah auf ihren Rücken. Er stieß immer und immer wieder zu und spürte, wie sie ihn mit ihren Muskeln reizte. Auch spürte er die Zunge von Tuǧce, die an ihm leckte. Johannes war so erregt, dass es nicht lange dauerte, bis er sich in seine Mutter entlud. Als er nicht mehr spritzte, zog er sich wieder zurück und legte sich dann neben seine Mutter. Er sah noch, wie Tuǧce ihren Mund um die Vagina seiner Mutter legte, um diese leer zu saugen.
Johannes lag neben seine Mutter, die noch auf Tuǧce lag und sah, wie ihr Körper zuckte und sie nicht mehr an Tuǧce saugen konnte, so wurde sie durch Orgasmen geschüttelt. Als Bea ruhiger wurde, half Johannes Tuǧce, Bea von dieser runter wieder ins Bett zu legen. Bea rollte zu Johannes und kuschelte sich bei ihm ein. ...
... Tuǧce sah den beiden einige Zeit zu und sagte dann leise zu Johannes. "Junge, ich gehe. Sag ihr, dass ich sie liebe." Johannes sah zu Tuǧce und sagte "Sag ich ihr. Ich liebe dich auch Tuǧce." Die lachte und sagte "Liebe deine Mutter, sei ihr Mann für nicht nur eine Nacht, sondern immer, wenn sie dich braucht." Tuǧce löschte in der Wohnung überall das Licht und ging. Wie gerne wäre sie geblieben, doch die brauchten einige Zeit alleine.
Bea wachte in der Nacht auf und roch einen Mann, der sie sanft hielt. Sie überlegte, wer da sein könnte, auch weil sie erwartet hatte, dass Tuǧce bei ihr wäre. Er wurde etwas unruhig und fuhr mit seinen Händen über ihren Körper. Er drückte sie kurz fester und hatte dann seine Hände wieder dort, wo es sie nicht bedrängte. Eine auf ihrem Bauch, die andere auf ihren Brüsten. Der Kuss, den er ihr auf den Hals gab, ließ sie wieder einschlafen.
Bea wurde wieder wach, weil sie auf etwas hartem lag. Sie lag auf ihrem Rücken, und unter ihr lag etwas, was sie wie ein Stock anfühlte. Doch es war nur ein Arm, denn die Finger der Hand legte sich auf ihre Seite. Doch der Arm war unangenehm hart. So krabbelte sie aus dem Bett, um den Arm des anderen Menschen anders hinzulegen. Dabei sah sie sein Gesicht und erschrak. Johannes, ihr Johannes lag nackt neben ihr, ihr, die auch nackt war. Doch dann erinnerte sie sich daran, wie er sie gehalten und geküsste hatte, und legte sich neben ihn. Er hatte sie so liebevoll gehalten, dass es sich nicht falsch anfühlte, ...